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Dienstag, 31. Oktober 2006
Jenseits von Eden
Wenn selbst ein Kind nicht mehr lacht wie ein Kind, dann sind wir Jenseits von Eden. Wenn wir nicht fühlen, die Erde, sie weint wie kein and`rer Planet, dann haben wir umsonst gelebt. * Wenn eine Träne nur Wasser noch ist, dann sind wir Jenseits von Eden. Wenn man für Liebe bezahlen muß nur um einmal zärtlich zu sein, dann haben wir umsonst gelebt! * Laß uns jeden Tag das Leben endlos spürn und uns niemals unsere Ehrlichkeit verlier`n. Wenn uns gar nichts mehr zusammen hält, verlöscht vielleicht das letzte Licht der Welt. Wenn unser Glaube nicht mehr siegen kann, dann sind wir Jenseits von Eden. Wenn jede Hoffnung nur ein Horizont ist, denn man niemals erreicht... dann haben wir umsonst geliebt. Song von Nino de Angelo
Freitag, 27. Oktober 2006
Kindergarten- Mutmachlied
Wenn einer sagt: "Ich mag dich du, ich find dich ehrlich gut!" Dann krieg ich eine Gänsehaut und auch ein bißchen Mut. * Wenn einer sagt:"Ich brauch`dich du; ich schaff es nicht alleine." Dann kribbelt es in meinem Bauch, ich fühl mich nicht mehr klein. * Wenn einer sagt:"Komm geh mit mir; zusammen sind wir was!" Dann werd`ich rot, weil ich mich freu`, dann macht das Leben Spaß. * Gott sagt zu dir:" Ich hab dich lieb. Ich wär`so gern dein Freund! Und das, was du allein nicht schaffst, das schaffen wir vereint." verfasser unbekannt
Sonntag, 22. Oktober 2006
Oktoberlied
Oktoberlied
Donnerstag, 19. Oktober 2006
Der Kampf - Die Bürde des Mannes
Als der Krieg begann, als Mars siegte, wurde mir klar, daß ja auch die Tiere kämpfen. Alle müßen kämpfen... Schon immer war es so. Doch als ich sie sah, die toten Kinder und als ich sie hörte, die schreienden Mütter, kamen mir Zweifel... Schon immer war es so. Als ich in die Augen der Alten blickte, die zitternd und weinend vor ihren Trümmern standen kamen mir Zweifel... Schon immer war es so Das Wort KRIEG begann zu zerbrechen, wie die Häuser, wie die Herzen der Betroffenen, wie die Körper der Soldaten. Schon immer war es so. Text von Juliane Waldeck
Mittwoch, 11. Oktober 2006
Wenn die bunten Fahnen wehen
Wenn die bunten Fahnen wehen, geht die Fahrt wohl übers Meer. Wolln wir ferne Lande sehen, fällt der Abschied uns nicht schwer. Leuchtet die Sonne, ziehen die Wolken, klingen die Lieder weit übers Meer. * Sonnenschein ist unsre Wonne, wie er lacht am lichten Tag! Doch es geht auch ohne Sonne, wenn sie mal nicht scheinen mag. Blasen die Stürme, brausen die Wellen, singen wir mit dem Sturm unser Lied. * Hei, die wilden Wandervögel ziehen wieder durch die Nacht! Singen ihre alten Lieder, daß die Welt vom Schlaf erwacht. Kommt dann der Morgen, sind sie schon weiter, über die Berge, wer weiß wohin. * Wo die blauen Gipfel ragen, lockt so mancher steile Pfad. Immer vorwärts ohne Zagen, bald sind wir dem Ziel genaht; Schneefelder blinken, schwimmen von ferne her, Lande versinken im Wolkenmeer. verfasser unbekannt
Wem Gott will rechte Gunst erweisen
Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt, dem will er seine Wunder weisen in Berg und Wald und Strom und Feld. * Die Bächlein von den Bergen springen, die Lerchen schwirren hoch vor Lust, was sollt ich nicht mit ihnen singen aus voller Kehl und frischer Brust. * Den lieben Gott laß`ich nur walten; der Bächlein, Lerchen, Wald und Feld und Erd und Himmel will erhalten, hat auch mein Sach aufs Best bestellt. verfasser unbekannt
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