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Samstag, 14. Juni 2008
Glauben
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 18:39

O bleibe , Herr, der Abend bricht herein.
Bald ist es Nacht, o lass mich nicht allein.
Wenn alles flieht, wenn jede Stütze bricht:
Du, der Verlassnen Hort, verlass mich nicht!

Schon schnell des Lebens kurzer Tag entweicht,
der erde Schönheit welkt, ihr Glanz verbleicht;
rings um Verfall, ja, alles wandelt sich.
Unwandelbarer Du, verlass mich nicht.

Komm als der Arzt, der unsre Krankheit heilt,
als milder Freund, der allen Kummer teilt.
Komm nicht erschrecklich wie zum Weltgericht.
Nein, als Erlöser komm, verlass mich nicht!

Und bricht mein Aug, so führ mich heim zu Dir.
Weis durch das Dunkel mir des Himmels Tür.
Die Schatten fliehn, hell strahlt Dein ewig Licht.
In Tod und Leben , Herr, verlass mich nicht.

Text: Henry F. Lyte ( 1793 - 1847)

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Dienstag, 20. Mai 2008
Was frag ich viel...
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 05:10

 

 
 
 
Was frag`ich viel nach Geld und Gut,
wenn ich zufrieden bin!
Gibt Gott mir nur gesundes Blut,
so hab`ich frohen Sinn
und singt mit dankbarem Gemüt
mein Morgen- und mein Abendland.
So mancher schwimmt in Überfluß,
hat Haus und Hof und Geld
und ist doch immer voll Verdruss
und freut sich nicht der Welt.
Je mehr er hat, je mehr er will,
nie schweigen seine Klagen still.
Da heißt die Welt ein Jammertal
und deucht mich doch so schön,
hat Freuden ohne Maß und Zahl,
läßt keinen leer ausgehen.
Das Käferlein, das Vögelein
darf sich ja auch des Maien freuen.
Und wenn die goldene Sonne aufgeht
und golden wird die Welt
und alles in der Blüte steht
und Ähren trägt das Feld,
dann denk ich,alle diese Pracht
hat Gott zu meiner Lust gemacht.
Text; Martin Miller
Weise; W.A.Mozart
 
 

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Hab Sonne im Herzen
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:08

.
Hab Sonne im Herzen,
ob`s stürmt oder schneit,
ob der Himmel voll Wolken,
die Erde voll Streit!
 
Hab Sonne im Herzen,
dann komme was mag!
Das leuchtet voll Licht dir
den dunkelsten Tag!
 
Hab ein Lied auf den Lippen,
mit fröhlichem Klang
und macht auch des Alltags
Gedränge dich bang!
 
Hab ein Lied auf den Lippen,
dann komme was mag!
Das hilft dir verwinden
den einsamsten Tag!
 
Hab ein Wort auch für andere,
in Sorg und in Pein
und sag, was dich selber
so frohgemut läßt sein.
 
Hab ein Lied auf den Lippen,
verlier nie den Mut,
hab Sonne im Herzen,
und alles wird gut!
 
Cäsar Otto Hugo Flaischlen
.

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Dienstag, 04. März 2008
Nachruf von Drafi Deutscher
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 01:10


 

Drafi Deutscher (* 9. Mai 1946 als Drafi Franz Richard Deutscher in Berlin, † 9. Juni 2006 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sänger, Komponist und Musikproduzent.

Drafi Deutschers Aufstieg in der Schlagerbranche in den 60er Jahren glich dem Traum “vom Tellerwäscher zum Millionär”. In Berlin wuchs Deutscher als Heimkind auf, musste sich nach der Schule mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser halten und lebte im Obdachlosenheim. Schon mit 13 Jahren spielte er Hits seiner Idole Elvis Presley oder Bill Haley nach. Mit 17 wurde er bei einem Talentwettbewerb entdeckt.

Der aus der Roma-Musikerfamilie Kálmán stammende Deutscher veröffentlichte 1965 den Song “Marmor, Stein und Eisen bricht”, der sich 1966 sogar in den US-Charts platzieren konnte und heute noch ein beliebter Partyhit ist. Ebenfalls Erfolg hatte er in den 60ern mit Titeln wie “Shake Hands”, “Keep Smiling”, “Cinderella Baby”, “Nimm mich so, wie ich bin” oder “Heute male ich dein Bild, Cindy Lou”.

Mehrere Skandale versetzten seiner Karriere einen Knick. So urinierte Drafi Deutscher beispielsweise öffentlich von einem Hotelbalkon auf die Straße. Daraufhin produzierte er unter anderen Namen für sich und andere viele Lieder. Die 70er Jahre standen vor allem im Zeichen des Komponisten und Produzenten Drafi Deutscher. So schrieb er unter anderem Titel für Tina Rainford (”Silverbird”, “Charly Boy”), Peggy March (”Fly Away Pretty Flamingo”), Bino (”Mama Leone”) oder Boney M. (”Belfast”).

Selbst hatte er mit seinem Projekt “Mr. Walkie Talkie” besonders in den Benelux-Ländern große Erfolge mit dem Titel “Be My Boogie Woogie Baby”, der sich auch in den Top 40 der deutschen Charts platzieren konnte. 1980 feierte Drafi unter dem Pseudonym “Jack Goldbird” sein Comeback als Sänger und landete mit “Can I Reach You” einen Hit.

1983 belegte Deutscher mit der gleichen Komposition (”Guardian Angel”/”Jenseits von Eden”) über mehrere Wochen die ersten beiden Plätze der deutschen Singlecharts. Die deutsche Version sang Nino de Angelo, das englische Fassung Deutscher selbst unter dem Decknamen “Masquerade”.

Mit dem Projekt “Mixed Emotions”, einem Duo zusammen mit Oliver Simon, war Deutscher 1987 sehr erfolgreich. Mitte des Jahres standen sie mit drei Titeln gleichzeitig in den deutschen Charts. 1989 ging Deutscher mit seinem Album “Über Grenzen geh’n” auf Deutschlandtournee. In diesem Jahr erlebte er auch eine Kurzzeitehe mit Isabel Varell. 1991 setzte Drafi das Duoprojekt mit Andreas Martin als “New Mixed Emotions” fort.

Auch in den letzten Jahren produzierte er weiter Alben. 1998 hatte Deutscher einen Schlaganfall erlitten. Mit dem Album “We Belong Together” kehrten Drafi und Oliver Simon 1999 als “Mixed Emotions” in der Originalformation zurück und erreichen erneut die Top 30 der deutschen Albumcharts.

2003 feierte Deutscher sein 40jähriges Bühnenjubiläum. Danach trat er noch 20 bis 25 Mal im Jahr auf, meist bei Oldie-Veranstaltungen.

Drafi Deutscher lag seit Ende Mai 2006 im künstlichen Koma in der Universitätsklinik Frankfurt, nachdem er zunächst an einer Lungenentzündung erkrankt war. Die Ärzte vermuteten eine Schädigung von bis zu drei Herzkranzgefäßen infolge eines Infarktes.

Am 9. Juni 2006 verstarb Drafi Deutscher im Alter von 60 Jahren infolge seiner Herzkrankheit in Frankfurt am Main.

   


Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus
der freien Enzyklopaedie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz
fuer freie Dokumentation. Unter diesem Link sind in der Wikipedia
der original Beitrag sowie eine Liste der Autoren verfuegbar.


 

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Danke für euren Besuch
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 01:02




Liebe Freunde

Nicht erschrecken,

 wenn es hier etwas drunter und drüber geht.

Ich überarbeite den Blog,

es kommen viele neue Lieder dazu

und die wollen halt eingeschrieben und sortiert werden. 

Dann soll es halt etwas einheitlicher

von der Schrift und Farbe her

werden und noch vieles mehr.

Ich wünsche euch alles Liebe und Gute

Licht und Frieden

 mit vielen Engelsgrüße

eure mary rosina

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Du bist Die
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 00:34


 Du Bist Die

Und wenn du einfach mit mir lebst
Meine Fehler übersiehst
Mir ab und an mal was erzählst
Und nicht alles an mir mitliebst
Dann nehme ich dich in die Pflicht
Lass dich immer wieder los
Leih dir mein Herz, leih dir mein Ohr
Und schenk dir meinen Trost

Ich wär so gern dein Zufluchtsort
Die Mitte von deinem Schiff
Dein tadelloses Himmelblau
Und alles, was du vermisst
Verpass deinem Traum den letzten Schliff
Versprechen kann ich nichts
Erfüll dir jeden zweiten Wunsch
Und lass dich wie du bist

Du bist die, die mich atmet, die mich fliegt
Die mich rührt und die mich stählt
Du bist die, die mich findet, mich verliebt
Wenn du’s bist, bist du alles das, was zählt

Und wenn die Sehnsucht dich verlässt
Und es wird flach in deinem Bauch
Und geht die Hoffnung auch zuletzt
Und die Gefühle sinken auch
Dann gib mir ein kurzes Signal
Und sag, es ist vorbei
Dann halt ich dich ein letztes Mal
Und geb dich wieder frei

Du bist die, die mich atmet, die mich fliegt
Die mich rührt und die mich stählt
Du bist die, die mich findet, mich verliebt
Wenn du willst, bist du alles das, was zählt


Und wenn wir treu sind nur uns selbst
Und wenn wir streiten nur im Licht
Und wenn der Wind nicht richtig trägt
Verlasse ich mich fest auf Dich

Ich will, dass Du mein Sehnen stillst
Dass du mit mir alle Strecken schwimmst
Was auch der Morgen für uns will
Es wird erstmal mit uns abgestimmt
Du bist die, die mich spiegelt, die mich liest
Die mich fühlt und die mich hält
Du bist die, die mich erdet, die mich zieht
Wenn du willst, bist du alles das, was zählt

Du bist die, die mich anfängt, die mich schiebt
Die mich begreift und die mich fasst
Du bist die, die mich ordnet, die mich denkt
Wenn du’s bist, bist du es, weil es passt
Wenn du willst, bist du alles, weil es passt.
.
.
Herbert Grönemeyer

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Montag, 04. Februar 2008
Ewigi Liebi
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 11:23

 

              Was auf Schweizerdeutsch

 Nimm mich i Arm u drück mich fescht a dich

U la mich nümä los

Ich tankä mich grad a dir uf

wil's eifach so guät tuät

Ich ha di gärn,

ich bruchä dich

Ja ich bin süchtig nach diär

Doch Garantiä chan ich diär keini ghä

Dass äs für immer so wird sii

Refrain:

Ewigi Liebi - Das wünsch ich diär

Ewigi Liebi - Das wünsch ich mir

Ewigi Liebi - numä für üs zwei

Ewigi Liebi - Fühl mich bi diär dähei

Säg nid "für immär" u säg nid "niä"

Ich gibä alles für dich uf

Di Blick het igschlagä i mis Härz

Hesch mich zum brännä bracht

Troffä vo däm Stromstross, wo so guät tuät

Würdi alles machä, alles ghä

Alles für di tuä

Ich la dich nümä los

Ich weiss, Liebi chunnt und gaht,

Wie nä cherzä schmelzt sie wäg

Ja, wie näs Lied hört sie eifach uf oder sie haut eifach ab

Niemmär seit, äs sigi liächt, äs isch äs einzigs ghä und näh

S'git kei Verlüürer oder Gwünner i däm Würfelspiel...

Ewigi Liebi, ewigi Liebi

Ewigi Liebi, ewigi Liebi

Ewigi Liebi, ewigi Liebi

Ewigi Liebi, ewigi Liebi

Ewigi Liebi, ewigi Liebi

Ewigi Liebi, ewigi Liebi

Ewigi Liebi, ewigi Liebi

Ewigi Liebi, ooohoo

Ewigi Liebi

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Grönemeyer - Bist du taub?
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 11:10

 

 

Herbert Grönemeyer - Bist Du Taub ?

Alles so ruhig,nehm kein Geräusch mehr wahr,
Hab versucht mich zu betrinken,bin völlig klar,
Wollte dich aus meinem Blut spülen,
Aber es gelingt mir nicht,

Würd Erinnerungen gern töten,
Seh immer dein Gesicht,
Es sticht wie ein Messer die ganze Zeit

Du schleichst dich sogar in meine Träume,steh wie grädert auf.
Würd alles für dich geben, näh'm alles in Kauf,
Kann nicht mehr durchatmen,
Trauer verbrennt meine Brust,
Ich hab dich zu sehr betrübt,
Ich hab dich immer geliebt,
Weiß überhaupt nichts mehr,
Du bringst mich um den Verstand.

Refrain:
Bist du taub oder willst du mich nicht hörn?
Es tut so weh, komm nicht los von dir.
Kann dich nicht aufgeben, darf dich nicht verliern.
Kann dich nicht lassen, du gehörst zu mir.
Ohh ich liebe dich, du zerreißt mich, willst du mich zerstören?


Tränen sind da keine mehr, ausgeweint alles leer,
Mir ist kalt, ich friere, bewegungslos,
Von selbstverzweifeln zerfressen, der Kopf bleischwer,
Aber noch zuviel Energie, kann ihn nicht abstelln,
Meine Kehle vertrocknet, was soll ich dir noch erzählen?

Refrain:
Bist du taub oder willst du mich nicht hörn?
Es tut so weh, komm nicht los von dir.
Kann dich nicht aufgeben, darf dich nicht verliern.
Kann dich nicht lassen, du gehörst zu mir.
Ohh ich liebe dich, du zerreißt mich, willst du mich zerstören?

Du machst mich krank, komm her heil mich,
Lauf mir wieder mit deinen Fingern durchs Haar,
Nimm meine Hand, geh mit mir bis zum Horizont, bis ans Ende der Welt,
Ich versprech´s dir, alles wird wie es war.

Refrain:
Bist du taub oder willst du mich nicht hörn?
Es tut so weh, komm nicht los von dir.
Kann dich nicht aufgeben, darf dich nicht verliern.
Kann dich nicht lassen, du gehörst zu mir.
Ohh ich liebe dich, du zerreißt mich, willst du mich zerstören?
Ohh ich liebe dich, du zerreißt mich, willst du mich zerstören?

Herbert Grönemeyer

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Samstag, 26. Januar 2008
Donaulied
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 16:28

 

Einst ging ich am Ufer der Donau entlang

Ohohoholalala

Ein schlafendes Mädchen am Ufer ich fand,

Ohohoholalala

:Ein schlafendes Mädchen am Ufer ich fand:

*

Sie hatte die Beine weit von sich gestreckt,

Ohohoholalala

Ihr schneeweißer Busen war halb nur bedeckt,

Ohohoholalala

:Ihr schneeweißen Busen war halb nur bedeckt:

*

Ich machte mich über die Schlafende her,

Ohohoholalala

Sie hörte das Rauschen der Donau nicht mehr,

Ohohoholalala

:Sie hörte das Rauschen der Donau nicht mehr.

*

Du kerblicher Bursche was hast du vollbracht,

Ohohoholalala

Du hast mich im Schlafe zur Mutter gemacht,

Ohohoholalala

:Du hast mich im Schlafe zur Mutter gemacht:

*

Jetzt habe ich 12 Kinder und doch keinen Mann,

Ohohoholalala

Was fang ich denn nur mit dem 13ten an,

Ohohoholalala

:Was fang ich denn nur mit dem 13ten an?:

*

Mein Mädchen, mein Mädchen, was regst du dich auf,

Ohohoholalala

Für mich war es schön und für dich sicher auch,

Ohohoholalala

:Für mich war es schön und für dich sicher auch:

*

Hier hast du`nen Heller und geh bald nach Haus,

Ohohoholalala

Und wasch dir den Schnickschnack mit Kernseife raus,

Ohohoholalala

:Und wasch dir den Schnickschnack mit Kernseife raus:

*

Ich stand auf der Brücke und schwenkte den Hut,

Ohohoholalala

Ade, junge Maid, ja die Nummer war gut,

Ohohoholalala

:Ade, junge Maid, ja die Nummer war gut:

*

Und die Moral von der Geschichte,

Ohohoholalala

Schlafende Mädchen die vögelt man nicht,

Ohohoholalala

:Schlafende Mädchen, die vögelt man nicht:

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Dienstag, 22. Januar 2008
sah ein Knab ein Röslein steh``n
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 10:20

 

Sah ein Knab' ein Röslein steh'n,
Röslein auf der Heiden,
war so jung und morgenschön,
lief er schnell, es nah zu seh'n,
sah's mit vielen Freuden.
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.

Knabe sprach: Ich breche dich,
Röslein auf der Heiden!
Röslein sprach: Ich steche dich,
daß du ewig denkst an mich,
und ich will's nicht leiden.
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.

Und der wilde Knabe brach
's Röslein auf der Heiden;
Röslein wehrte sich und stach,
half ihm doch kein Weh und Ach,
mußt' es eben leiden.
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.

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Lied von James Montgomery
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 00:21

 

Ein armer Wandrer, reich an Qual,
hat oftmals meinen Dienst begehrt;
ich hab, kam er auf meiner Bahn,
ihm niemals meine Hilf verwehrt.
Ich fragt nicht nach dem Namen ihn,
auch nicht nach dem Woher, Wohin;
doch blickte mich sein Auge an,
fühlt ich, dass er mein Herz gewann.

Einst hatte ich ein kärglich Mahl,
da trat er wortlos in mein Haus;
ich gab ihm stumm mein letztes Brot,
er segnets, brach´s und teilt´es aus;
und als ich nahm von meinem Teil,
dünkt' mich's wie eines Engels Heil,
es schmeckte doch zu jener Stund
wie Himmelsmanna meinem Mund.

Ich traf ihn dicht am Felsenquell,
erschöpft und lechzend nach dem Trank;
des Wassers Rauschen in der Näh
dem Dürstenden wie Hohn erklang.
Ich eilte hin und hob ihn auf,
er leerte meinen Becher drauf
wohl dreimal, reichte dann ihn mir,
mich dürstete seither nicht mehr.

Es sprang die Flut aus ihrem Bett,
es braust der Sturm in Wintersnacht;
ich hörte seinen Ruf von fern
und hab ihn in mein Haus gebracht.
Ich kleidete und wärmt ihn dann
und bot dem Gast mein Lager an;
auf harter Erde trug ein Traum
mich sanft in Paradieses Raum.

Verwundet, nackt, zerschlagen fast,
fand ich ihn an des Weges Rand;
ich haucht ihm frischen Odem ein,
bis er das Leben wiederfand.
Ich heilte ihn mit Öl und Wein,
verbergend meine eigne Pein;
bald spürt ich nicht mehr meinen Schmerz,
der Friede heilt mein wundes Herz.

Zuletzt im Kerker ich ihn sah,
zum Tod verurteilt war er schon;
der Lügen Ketten kühn ich brach
und ehrte ihn trotz Spott und Hohn.
Als letzte Probe er mich fragt'
ob ich für ihn zu sterben wagt.
Mein Fleisch war schwach,
mein Herz stand still,
doch sprach der freie Geist: „Ich will!“

Und plötzlich sah ich die Gestalt
sich lösen aus des Wandrers Kleid;
ich sah an seiner Hände Mal,
der Heiland stand an meiner Seit.
Er sprach und rief beim Namen mich:
„Du schämtest niemals meiner Dich!
Du wirktest dir dein Ehrenkleid
zu meiner ewgen Herrlichkeit.“

Text James Montgomery

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Altes Lied
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 00:19

 

O bleibe , Herr, der Abend bricht herein.
Bald ist es Nacht, o lass mich nicht allein.
Wenn alles flieht, wenn jede Stütze bricht:
Du, der Verlassnen Hort, verlass mich nicht!

Schon schnell des Lebens kurzer Tag entweicht,
der erde Schönheit welkt, ihr Glanz verbleicht;
rings um Verfall, ja, alles wandelt sich.
Unwandelbarer Du, verlass mich nicht.

Komm als der Arzt, der unsre Krankheit heilt,
als milder Freund, der allen Kummer teilt.
Komm nicht erschrecklich wie zum Weltgericht.
Nein, als Erlöser komm, verlass mich nicht!

Und bricht mein Aug, so führ mich heim zu Dir.
Weis durch das Dunkel mir des Himmels Tür.
Die Schatten fliehn, hell strahlt Dein ewig Licht.
In Tod und Leben , Herr, verlass mich nicht.



Text: Henry F. Lyte ( 1793 - 1847)

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Sonntag, 20. Januar 2008
Altes Kinderlied
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:19

 

So treiben wir den Winter aus
durch unsere Stadt zum Tor hinaus
mit sein Betrug und Listen,
den rechten Antichristen.
Sie stürzen ihn von Berg zu Tal,
damit er scih zu Tode fall
und uns nicht mehr betrüge
durch falsche Lehr und Lüge.
Nun haben den Winter wir ausgetrieben,
so bringen wir den Frühling wieder
den Sommer und den Maien,
die Blümlein mancherleien.
altes Kinderlied 

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Schöner Frühling
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:15

 

Schöner Frühling komm doch wieder,
lieber Frühling, komme doch bald,
bringe uns Blumen, Laub und Lieder
schmücke wieder Feld und Wald.
Auf die Berge, möchte ich fliegen,
möchte sehen ein grünes Tal,
möchte in Gras und Blumen liegen
und mich freuen am Sonnenstrahl.
Möchte hören die Schalmeien
und der Herden Glockenklang,
möchte freuen mich im Freien
an der Vögel süßem Sang.
 

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Im Frühtau zu Berge
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 20:25

 

Im Frühtau zu Berge
wir ziehn, fallera,
es grünen alle Wälder,
alle Höh`n fallera.
Wir wandern ohne Sorgen
singend in den Morgen,
noch ehe im Tale
die Hähne krähn.
 
Ihr alten und hochweisen
Leut`fallera,
ihr denkt wohl,
wir sind nicht gescheit fallera?
Wer wollte aber singen,
wenn wir schon Grillen finden
in dieser herrlichen
Frühlingszeit.
 
Werft ab aller Sorge
und Qual, fallera,
und wandert mit uns
aus dem Tal, fallera!
Wir sind hinaus gegangen,
den Sonnenschein zu fangen.
Kommt mit und versucht
es auch selbst einmal.

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Montag, 14. Januar 2008
Has - Has - Osterhas
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 20:36

 

 
Has, Has, Osterhas,
wir möchten dich nicht missen.
Wir möchten nicht mehr warten.
Der Krokus und das Tausendschön,
Vergissmeinnicht und Tulpen stehen
schon lange in unserem Garten.
 
Has, Has, Osterhas,
mit deinen bunten Eiern!
Der Star lugt aus dem Kasten raus;
Blühkästchen sitzen um sein Haus;
wann kommst du Frühling feiern?
 
Has, Has, Osterhas,
ich wünsche mir das Beste.
Ein großes Ei, ein kleines Ei
und ein lustiges Dideldumdei
alles in einem Neste.
Paula Dehmel
 

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Sonntag, 13. Januar 2008
Muttertag
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 22:01

 

Danke

Du nennst es Glück
Mich zu haben
Mir von Herzen geben
Und das Dein ganzes Leben
Du nennst es Liebe mein Lachen
Dein Glaube an mich lässt mich wachsen
Mein Leben ist Dir ein Geschenk
Glaub mir
In meinem Herzen ist immer Muttertag
Weil mein Licht der Liebe
Auch mein ganzes Leben für Dich brennt

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Die
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:59

 

 

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Freitag, 04. Januar 2008
Die heiligen drei Könige
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:28

 

 

Drei Könige wandern aus Morgenland

ein Sternlein führt sie zum Jordanstrand,

in Juda fragen und forschen die drei,

wo der neugeborne König sei.

Sie wollen Weihrauch, Myrrhen und Gold

zum Opfer weihen dem Kindlein hold.

*

Und hell erglänzet des Sternes Schein,

zum Stalle gehen die Könige ein.

Das Knäblein schauen sie wonniglich,

anbetend neigen die Könige sich.

Sie bringen Weihrauch, Myrrhen und Gold

zum Opfer dar dem Kindlein hold.

*

O Menschenkind, halte treulich Schritt;

die Könige wandern, o wandre mit!

Der Stern des Friedens, der Gnade Stern

erhelle dein Ziel, wenn du suchest den Herrn!

Und fehlen dir Weihrauch, Myrrhen und Gold,

schenke dein Herz dem Kindlein hold!

Peter Cornelius dt. Komponist

( 1824 - 1874 )

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Dreikönigslied
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:26

 

Die Heil`gen drei Könige mit ihrigem Stern,

die kommen gegangen, ihr Frauen und Herrn.

Der Stern gab ihnen den Schein.

Ein neues Reich geht uns herein.

*

Die heil`gen drei Könige mit ihrigem Stern

sie bringen dem Kindlein das Opfer so gern.

Sie reisen in schneller Eil,

in dreizehn Tag vierhundert Meil.

*

Die heil`gen drei König mit ihrigem Stern

knien nieder und ehren das Kindlein, den Herrn.

Ein selige, fröhliche Zeit,

verleih uns Gott im Himmelreich!

aus Oberbayern

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Montag, 31. Dezember 2007
Guten Rutsch euch allen
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 18:56

Engel
bauen Brücken der Hoffnung
in den Farben des Regenbogens.
Sie lassen Rosen der Liebe
in unsere Herzen erblühen
und leuchten wie Sterne
am nächtlichen Himmel,
um uns Menschen
den Weg zu weisen.
An Engel Glauben
heißt, sich sicher aufgehoben fühlen,
in einem Universum,
als einzigartiges Mosaikteilchen
im ewigen Kreislauf des Lebens!
Dir begegne kein Unheil,
denn er befiehlt seinen
Engeln,
dich zu behüten,
auf all deinen Wegen!
alles liebe wünscht dir

dein engel mary rosina

Jahreswechsel!
Da werde ich mich mal bequemen,
um mir etwas vorzunehmen.
Denn gerne macht man,das ist klar,
sowas für das neue Jahr.
werd'bei der Arbeit nicht mehr stöhnen,
werd'mir das Rauchen abgewöhnen.
werde mich auch nicht mehr streiten,
und keine lügen mehr verbreiten.
vieles hätte noch ein grund,
es zu erwähnen,und,und,und-
Was ist passiert?
Den Schwur gebrochen?
Ich hatte wohl zu viel versprochen.
Denn ein Tag später war's gelaufen,
schon warf ich alles über'n Haufen.
 Ich Wünsche allen meinen Freunden
von ganzem Herzen
einen guten Rutsch ins Jahr 2008
und viel Glück und Gesundheit
auf all euren Wegen!

ganz liebe engelsgrüße

eure mary rosina

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Sonntag, 30. Dezember 2007
Ihr Kinderlein kommet
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:56

 

 

Ihr Kinderlein kommet, o kommet doch all,

zur Krippe her kommet, in Bethlehem Stall,

und seht, was in dieser hochheiligen Nacht

der Vater im Himmel für Freunde unsmacht!

*

O seht in der Krippe im nächtlichen Stall,

seht hier bei des Lichtes hellglänzendemm Strahl,

in reinlichen Windeln das himmllische Kind,

viel schöner und holder als Engel es sind.

*

Da liegt es, ach Kinder, auf Heu und auf Stroh,

Maria und Josef betrachten es froh;

die redlichen Hirten knien betend davor,

hoch oben schwebt jubelnd der Engelein Chor.

*

O beugt wie die Hirten anbetend die Knie;

erhebet die Hände und danket wie sie!

Stimmt freudig, ihr Kinder, wer sollt sich nicht freun,

stimmt freudig zum Jubel der Engel mit ein!

Text;  Christoph von Schmid (1768-1854)

Melodie; Joh.Peter Abraham Schulz ( 1749-1800)

 

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Laßt uns froh und munter...
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:32

 

 

Laßt uns froh und munter sein

und uns recht von Herzen freun!

Lustig, lustig traleralera,

heut ist der Nikolausabend da!

*

Niklaus, komm in unser Haus,

pack die große Tasche aus!

Lustig, lustig traleralera...

*

Dann stell ich den Teller auf,

Niklaus legt gewiß was drauf

Lustig, lustig traleralera...

*

wenn ich schlaf, dann träume ich:

Jetzt bringt Niklaus was für mich!

Lustig, lustig traleralera...

*

Wenn ich aufgestanden bin,

lauf ich schnell zum Teller hin!

Lustig, lustig traleralera...

*

Niklaus ist ein guter Mann,

dem man nicht genug danken kann!

Lustig, lustig traleralera...

aus der Steiermark  verfasser unbekannt

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Still, still, still,....
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:30

 

 

Still, still, still,
weils Kindllein schlafen will!
Maria tut es niedersingen,
ihre Keusche Brust darbringen,
still, still, still,
weils Kindlein schlafen will!
*
Schlaf, schlaf, schlaf,
mein Liebes Kindlein schlaf!
Die Engel tun schön musizieren,
bei dem Kindlein jubilieren.
Schlaf, schlaf, schlaf,
mein liebes Kindlein schlaf!
*
Groß, groß, groß,
die Lieb ist übergroß!
Gott hat den Himmelsthron verlassen
und muß reisen auf der Straßen.
Groß, groß, groß,
die Lieb ist übergroß!
verfasser unbekannt
.

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Vom Himmel ...
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:29

 

.
Vom Himmel in die tiefsten Klüfte
Ein milder Stern herniederlacht
Vom Tannenwalde steigen Düfte
 hauchen durch die Winterlüfte
Und kerzenhelle wird die Nacht
 
Mir ist das Herz so froh erschrocken
Das ist die liebe Weihnachtszeit
Ich höre fernher Kirchenglocken
Mich lieblich heimatlich verlocken
In märchenstille Herrlichkeit
 
Ein frommer Zauber hält mich wieder
Anbetend, staunend muß ich stehn
Es sinkt auf meine Augenlieder
Ein goldener Kindertraum hernieder
Ich fühl`s, ein Wunder ist geschehen.
Theodor Storm  
.

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Süßer die Glocken nie klingen
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:27

 

 

 

Süßer die Glocken nie klingen
als zu der Weihnachtszeit.
`S ist, als ob Engelein singen
wieder von Frieden und Freud`.
Wie sie gesungen in seliger Nacht.
Wie sie gesungen in seliger Nacht,
Glocken, mit heiligem Klang
Klingt doch die Erde entlang!
 
O, wenn die Glocken erklingen
schnell sie das Christkindlein hört.
Thut sich vom Himmel dann schweigen
eilet hernieder zur Erd`.
Segnet den Vater, die Mutter, das Kind
Segnet den Vater, die Mutter, das Kind
Glocken mit heiligem Klang,
klingt doch die Erde entlang!
 
Klinet mit lieblichem Schalle
über die Meere noch weit.
Daß sich erfreuen doch alle
seliger Weihnachtszeit.
Alle aufjauchzen mit einem Gesang
Alle aufjauchzen mit einem Gesang
Glocken mit heiligem Klang
Klingt doch die Erde entlang.
*
Friedrich Wilhelm Kritzinger (1816-1890)

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Altes Kinderlied
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:26

 

 

Gott`s Wunder, lieber Bu
Geh, horch ein wenig zu!
 
Was ich dir will erzählen
Was geschah in aller Früh
 
Da geh ich über ein Heid
Wo man die Schäflein weidt
Da kam ein kleiner Bu gerennt
Ich hab ihn all mein Tag nicht kennt
 
Gott`s Wunder, lieber Bu
Geh, horch ein wenig zu!
 
Den alten Zimmermann
Den schaun wir alle an
Der hat dem kleinen Kindelein
Viel Gutes angetan
 
Er hat es so erkußt
Es war ein wahre Lust
Er schafft das Brod, ißt selber nicht
Ist auch sein rechter Vater nicht
 
Gott`s Wunder, lieber Bu
Geh, lausch ein wenig zu
 
Hätt`ich nur dran gedenkt
Dem Kind hätt ich was g`schenkt
Zwei Äpfel hab ich bei mir g`habt
Es hat mich freundlich angelacht
 
Gott`s Wunder, lieber Bu
Geh, horch ein wenig zu.
Achim von Arnim 

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Sehnsucht nach Weihnachten
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:24

 

In dieser Zeit, in diesem Land ,
hält die Liebe oft den Atem an
denn der Schatten unserer Träume fällt auf jeden Tag
Und unsere Seelen frieren irgendwann.
 
Sehnsucht nach Weihnachten, Wärme und Licht
Sehnsucht nach Frieden für dich und für mich
Immer und nicht nur einmal im Jahr
So ein Gefühl wie`s als Kind damals war
Sehnsucht nach Weihnachten
 
So lange ersehnt, so schnell vorbei
keiner, der die Zeit festhalten kann
Aber ein Gefühl wie Weihnacht kann immer sein
Denn Heilig Abend fängt im Herzen an.
 
Sehnsucht nach Weihnacht, Wärme und Licht
Sehnsucht nach Frieden für dich und für mich
Immer und nicht nur einmal im Jahr
So ein Gefühl wie`s als Kind damals war
Sehnsucht nach Weihnacht.
 
Alle Jahre wieder freun wir uns darauf
Menschlichkeit und Liebe
Die Hoffnung hört nie auf
 
Sehnsucht nach Weihnacht, Wärme und Licht
Sehnsucht nach Frieden für dich und für mich
Immer und nicht nur einmal im Jahr
So ein Gefühl wie`s als Kind damals war
Sehnsucht nach Weihnacht.
Musik von Frank Schöbel
Text von Bernd

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Macht hoch die Tür...
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:16

 

 

Macht hoch die Tür,

die Tor macht macht weit,

es kommt der Herr der Herrlichkeit,

ein König aller Königreich,

ein Heiland aller Welt zugleich,

der Heil und Leben mit sich bringt;

der halben jauchzt, mit Freuden singt:

Gelobt sei mein Gott,

mein Schöpfer reich von Rat.

.

Er ist gerecht, ein Helfer wert;

Sanftmütigkeit ist sein Gefährt;

sein Königskron ist Heiligkeit;

sein Zepter ist Barmherzigkeit.

All unsre Not zum End er bringt;

Der halben jauchzt, mit Freuden singt.

Gelobt sei mein Gott,

mein Heiland gross von Tat.

.

O wohl dem Land, o wohl der Stadt,

so diesen König bei sich hat.

Wohl allen Herzen ins gemein,

da dieser König ziehet ein.

Er ist die rechte Freudensonn,

bringt mit sich lauter Freud und Wonn.

Gelobet sei mein Gott,

mein Tröster früh und spat.

.

Macht hoch die Tür die Tor macht weit,

das Herz zum Tempel macht breit.

Die Zweiglein der Gottseligkeit

steckt auf mit Andacht, Lust und Freud.

So kommt der König auch zu euch,

ja Heil und Leben mit zugleich.

Gelobt sei mein Gott,

voll Rat, voll Tat, voll Gnad.

.

Kommt, o mein Heiland Jesus Christ;

meins Herzens Tür dir offen ist.

Ach zieh mit deiner Gnade ein;

dein Freundlichkeit auch uns erschein.

Die Heilger Geist uns führ und leit

den Weg zur ewgen Selikeit.

Dem Namen dein, o Herr,

sei ewig Preis und Ehr.

.( Georg Weissel, 1590 – 1635 )

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Vom Himmel hoch ihr Engelein kommt..
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:12

 

 

Vom Himmel hoch ihr Englein kommt!
Kommt singt und klingt,
kommt pfeift und trommt!
Kommt ohne Instrumente nit,
bringt Lauten, Harfen und Geigen mit!
*
Laßt hören euer Stimmen viel
mit Orgel und mit Saitenspiel!
Hier muß die Musik himmlisch sein,
Weil dies ein himmlisch Kindelein!
*
Die Stimmen müssen lieblich gehn,
und Tag und Nacht nicht stille stehn!
Singt Fried`den Menschen weit und breit,
Gott Preis und Ehr`in Ewigkeit!
altes weihnachtslied

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