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Mittwoch, 29. November 2006
In den Armen des Vaters
In den Armen des Vaters.... Sie war ein Kind aus gutem Hause, alle liebten ihre liebe Art. Sie wirkte glücklich und zufrieden, schenkte allen ein Lächeln, das niemals ihre Augen erreichte. Doch in der Nacht, da begann sie zu weinen, wenn sie in seinen Armen lag. Keiner hörte den Ruf ihrer Tränen, sie musste sterben Nacht für Nacht. In den Armen des Vaters, sind all`die Sünden geschehen. Immer wieder diese Zweifel, wie lange soll das noch weiter gehen? In den Armen des Vaters, hat man ihr so weh getan. Sie wird ein ganzes Leben lang leiden, es wird nie mehr einen geben, dem sie ihre Liebe geben kann. Sie hat den Glauben nie verloren, dass es für sie doch noch Hoffnung gibt. Doch es sollte ihr nicht beschieden sein. Sie fand keinen Frieden, lebte das Leben auf der Strasse. Dort war ihr dasein, denn dort brauchte sie keinen, der sie liebt, vor allem keinen den lieben musste. Ich verstehe ihren Zorn in ihren Augen, wenn sie sich schön macht Tag für Tag, Nacht für Nacht, denn nie sie vergisst ihre Schmerzen der Träume, wenn sie in seinen Armen lag!! Aufwachen - Zeichen erkennen - nicht weg schauen !!
Song von den Kastelruter Spatzen
Sie war ein fröhliches Kind
Sie war ein so fröhliches Mädchen, ihr Leben fing gerade erst an. Ein Morgen wie jeder, sie steigt auf ihr Fahrrad, um acht fängt die Schule schon an.
Tschau Mama,
mach dir keine Sorgen,
ich fahr noch bei Opa vorbei.
Kann sein, es wird heute etwas später,
aber Morgen, da habe ich ja frei.
Es wurde schon Nacht,
als Tina nicht kam,
erfuhren sie; Tina kam nirgendwo an.
Spurlos verschwunden,
als hätte sich die Erde aufgetan,
die Freunde zünden Kerzen an.
Spurlos verschwunden,
dann die Gewissheit,
Tina kommt niemals mehr nach Haus.
Man fand nur ihr Fahrrad am Baum,
nun kann keiner dem andern mehr trauen.
Mit dreizehn, da hat man schon Träume
und irgendwo doch schon ein Ziel.
Sie wollte doch später mal Tierärztin werden,
dafür war ihr gar nichts zuviel.
Ihr Zimmer, das ist so geblieben,
als käm sie nach Stunden zurück.
Da liegt noch ein Buch über Pferde,
jeder weiß; daß es keiner mehr liest.
Wie oft bleibt die Mutter am Fenster nachts stehen,
es könnte ja doch noch ein Wunder geschehen.
.
Holder Irma/ Kastelruter Spatzen
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Montag, 27. November 2006
Novemberlied
Der November, der besungen, hat auch mir im Ohr geklungen. * Zu kurz kommt dieser Monat immer. Doch sehe ich so viele Sonnenschimmer, schon morgens auf der Fensterbank. * Die Fenster, sie sind auch schon blank. Durch alle ich jetzt viel mehr seh, denn bei mir wirkt die gute Fee. * Der Himmel schaut so blau mich an. November tut noch, was er kann, uns schöne Stunden zu bescheren. D`rum wollen wir ihn doch mal ehren. * Ein Hoch auf den heutigen Novembermorgen. verfasser unbekannt
Mittwoch, 22. November 2006
Winterlied
Raue Tage, frische Herzen!
Überall an Tür und Haus
hängt der Frost die starren Kerzen,
Ei - was macht ein Bub`sich draus?
Rauhe Tage, frohe Kinder!
Nur kein wimmernd Weh und Ach!
Saust der Schneewind, nur geschwinder
Sausen wir ihm munter nach.
Hei, das ist ein lustig Leben,
Blinkt der Schnee und blitzt das Eis;
Hart gefroren, blank und eben
Ist die Bahn, man fährt sich heiß.
Fest nur halt`dich, sieh, schon fliegen
Wir im sturmgeschwinden Schritt.
Selbst der Hofhund! Vor Vergnügen,
Bellt und läuft er wacker mit.
Hermann Kletke
Montag, 06. November 2006
Das Angela Merkel-Lied
Ich bin die Zuckerpuppe aus der Schwarzgeldtruppe von der Christlichen- Union. * Ich bin die Ossi-Biene, mit der Poker - Miene aus der Bimbesbastion. * Meister, o Meister, es ist doch wie verrrückt. Denn all die großen Namen, die in Frage kamen, hat der Spendensumpf verschluckt. * Da staunt das ganze Abendland, da staunt der kleine Ortsverband, da staunt sogar der Vatikan. * Und auch die Mafia, verbeugt sich da und zeigt nur den größten Respek, das hat unser Helmut clever ausgeheckt. * Doch die Millionenchose, diese faule Soße, die durch manche Leitung floß, das ist`ne saure Suppe, die die Helmut - Truppe uns da in die Teller goß. * Die darf ich jetzt löffeln, egal ob ich das möcht`. Da wird`s der Ossi - Biene mit der Unschuldsmiene auf die Dauer ziemlich schlecht. ( nach der melodie " die zuckerpuppe aus der Bauchtanzgruppe)
Samstag, 04. November 2006
Kater Stanislaus
Schwarzer Kater Stanislaus, schnurrediburredibum, war der Schreck vom ganzen Haus, schnurrediburredibum. * Selbst beim Katzenfräulein Lu, Lu mit dem sanften Blick, hat`s der Stanislaus probiert mit seinem Krallentrick. * Doch Lu hat ihm ein Ding verpaßt, Junge, das war nicht dumm, daß er auf den Pfoten saß, schnurrediburredibum. * Miau, miau, ich will dich freien! Folgst du mir aus den Gemächern, singen wir hoch auf den Dächern. Schnurrediburredibum! * Miau, komm geliebte Katze; miau, reich mir deine Tatze. schnurrediburredibum! verfasser unbekannt
Bunt sind schon die Wälder
Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder, und der Herbst beginnt. Rote Blätter fallen, graue Nebel wallen, kühler weht der Wind. * Wie die volle Traube aus dem Rebenlaube purpurfarbig strahlt! Am Gelände reifen Pfirsiche, mit Streifen rot und weiß bemalt. * Flinke Träger springen, und die Mädchen singen, alles jubelt froh! Bunte Bänder schweben zwischen hohen Reben auf dem Hut von Stroh. * Geige tönt und Flöte bei der Abendröte und im Mondesglanz; junge Winzerinnen winken und beginnen frohen Erntetanz. J.F.Reichardt
Donnerstag, 02. November 2006
Schmetterlingslied
Es blühen die Blumen in buntem Schein; Sie laden zum Flattern und Kosen uns ein! So lieblich ihr Duft! So linde die Luft! Vergessen ist gestern, Und morgen ist weit! Laßt heut uns genießen Die goldene Zeit! * Es duften die Blumen und blühen so bunt, Und jede Blüth`ist ein rosiger Mund! Wir flattern im Wind Und küßen geschwind! Vergeßen ist gestern, Und morgen ist weit! Laßt heut uns genießen Die goldene Zeit! verfasser unbekannt
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