Beeplog.de - Kostenlose Blogs Hier kostenloses Blog erstellen    Nächstes Blog   

Gästebuch

Osterseite
 · Osterseite

letzte Einträge

Kategorien

letzte Kommentare

Kalender
« Juli, 2006 »
Mo Di Mi Do Fr Sa So
     12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31      

Links

Navigation
 · Startseite

Login / Verwaltung
 · Anmelden!

RSS Feed

Counter
 · Counter" target="_blank">counter


Montag, 31. Juli 2006
Wir wollen zu Land ausfahren...
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 16:59

Wir wollen zu Land ausfahren

Über die Fluren weit.

Aufwärts zu den klaren Gipfeln

Der Einsamkeit.

Lauschen woher der Sturmwind braus,

Schauen, was hinter den Bergen haust.

Und wie die Welt so weit:

*

Fremde Wasser dort springen,

Sie soll`n unser Weiser sein.

Froh wir wandern und singen,

Lieder ins Land hinein.

Und brennt unser Feuer an gastlicher Statt,

So sind wir geborgen und schmausen uns satt.

Und die Flamme leuchtet darein:

*

Und wandelt aus tiefem Tale

Heimlich und still die Nacht.

Und sind vom Mondenstrahle

Gnomen und Elfen erwacht.

Dämpfet die Stimme, die Schritte im Wald,

So seht ihr und hört ihr manch Zaubergestalt.

Die wallt mit uns durch die Nacht:

*

Es blühet im Walde tief drinnen,

Die blaue Blume fein.

Die Blume zu gewinnen,

Ziehn wir in die Welt hinein.

Es rauschen die Bäume, es murmelt der Fluß,

Und wer die blaue Blume finden will,

Der muß ein Wandervogel sein:

Laut Patomomomensis sind die Worte von Hjalmar Kutzleb (Horant),

1911 und die Weise von Kurt von Burkersroda, 1912.

[Kommentare (1) | Kommentar erstellen | Permalink]


Sonntag, 30. Juli 2006
Auf du junger Wandersmann
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 22:04

Auf du junger Wandersmann

Bald schon kommt die Zeit heran

Die Wanderszeit die gibt uns Freud.

Woll`n uns auf die Fahrt begeben,

Das ist unser schönstes Leben,

Große Wasser, Berg und Tal,

Anzuschauen überall.

*

An dem schonen Donaufluß

Findet man so seine Lust

Und seine Freud auf grüner Heid.

Wo die Vöglein lieblich singen

Und die Hrschlein fröhlich springen

Dann kommt man vor eine Stadt,

Wo es gute Arbeit hat.

*

Mancher hinterm Ofen sitzt

Und gar fein die Ohren spitzt.

Kein Stund`vors Haus ist kommen aus.

Den soll man als G`sell erkennen

Oder gar ein Meister nennen,

Der noch niergends ist gewest,

Nur gesessen in sei`m Nest?

*

Mancher hat auf seiner Reis`,

Ausgestanden Müh und Schweiß

Und Not und Pein. Das muß so sein.

Trägst es über tausend Brücken,

Bis er kommt nach Innsbruck rein,

Wo man trinkt Tiroler Wein.

*

Motgends wenn der Tag angeht

Und die Sonn`am Himmel steht

So herrlich rot wie Milch und Blut

Dann ihr Brüder laßt uns reisen

Unserm Herrgott Dank erweisen.

Für die schöne Wanderzeit

Hier und in die Ewigkeit.

verfasser unbekannt

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Morgen muß ich fort von hier...
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 12:27

.

 Morgen muß ich fort von hier
und muß Abschied nehmen;
o du allerschönste Zier,
Scheiden das bringt Grämen.
Da ich dich so treu geliebt,
über alle Maßen,
soll ich dich verlassen,
soll ich dich verlassen.

*

Wenn zwei gute Freunde sind,

Die einander kennen,

Sonn`und Mond bewegen sich,

Ehe sie sich trennen.

Noch viel größer ist der Schmerz,

Wenn ein treu geliebtes Herz

In die Fremde ziehet.

*

Küßet dir ein Lüftlein

Wange oder Hände,

Denke, daß es Seufzer sein,

Die ich zu dir sende,

Tausend schick`ich täglich aus,

Die da wehen um dein Haus,

Weil ich dein gedenke.

Das Lied ist gesammelt in "Des Knaben Wunderhorn";
vertont von Friedrich Silcher 1831

 

;

 

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Donnerstag, 27. Juli 2006
Komm mit mir...
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:42

Komm mit mir in die Arche der Liebe,

sie trögt uns über`s Meer der Traurigkeit,

über Ozeane von Tränen,

über das Altagsgrau-

bis in die Unendlichkeit.

*

Träume helfen leben, darum träume,

Verlierer träumen vom Sieg.

Träume helfen leben, darum träume,

nur wovon träumen Kinder im Krieg?

*

Sie träumen von der Arche der Liebe,

sie trägt sie über`s Meer der Traurigkeit,

über Ozeane von Tränen

über das Alltagsgrau,

bis in die Unendlichkeit.

Text und Musik von Juliane Waldeck

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Mittwoch, 26. Juli 2006
Am Brunnen vor dem Tore...
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 18:21

Am Brunnen vor dem Tore,

da steht ein Lindenbaum,

ich träumt in seinem Schatten

so manchen süßen Traum;

ich schnitt in seine Rinde so

manches liebe Wort;

es zog in Freud`und Leide zu

ihm mich immer fort.

*

Ich muß auch heute

wandern vorbei in tiefer Nacht,

da hab ich noch im Dunkel die

Augen zugemacht,

und seine Zweige rauschten,

als riefen sie mir zu;

Komm her zu mir Geselle,

hier findest du deine Ruh`.

*

Die kalten Winde bliesen mir

grad ins Angesicht,

der Hut flog mir vom Kopfe,

ich wendete mich nicht.

Nun bin ich manche Stunde

entfernt von jenem Ort,

und immer hör ich`s rauschen

"Du fändest Ruhe dort!"

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Morgenlied
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 17:49

Vorüber ist die dunkle Nacht,

Schon wird`s im Osten licht!

Die liebe Sonne ist erwacht,

Scheint mir ins Angesicht.

Es regt sich rings die stille Welt

Der Himmel bläuet .

Schon treibt der Schäfer in das Feld

Der Schäflein muntre Schar.

Die Vöglein loben Gott den Herrn

Mit frohem Lustgesang.

Ich stimme ein von Herzen gern

In ihren Jubelgesang.

Georg Christian Dieffenbach

[Kommentare (2) | Kommentar erstellen | Permalink]


Ein Morgenlied
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 17:35

Vorbei, vorbei die dunkle Nacht

Der helle Tag kommt wieder!

Die Vöglein sind schon aufgewacht

Und singen Morgenlieder

Wach auf, wach auf, mein Herz auch du

Und hebe an zu singen

Dem treuen Gott für sanfte Ruh

Recht fröhlich Dank zu bringen.

Vorbei, vorbei die dunkle Nacht

Wer mag da länger säumen?

Wenn hell die liebe Sonne lacht

Langschläfer nur noch träumen.

Frisch ist der Morgen, frisch das Blut!

Mit freudigem Bewegen.

Zur Arbeit frisch und wohlgemut

Dann fehlt`s auch nicht an Segen.

Georg Christian Dieffenbach

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Sänger in Ketten
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 16:58

Allen Anfang kann man wehren

einem Kind den Krieg erklären

und verrückte Träume als Verrat verschreien

Doch aus Kinder werden Leute

und die Utopie von heute

wird die Wirklichkeit von übermorgen sein.

Nichts lähmt die Kraft in den Flügelschlägen

wenn es die Schwalben nach Süden zieht

Du kannst den Sänger in Ketten legen

aber niemals sein Lied.

*

Man kann alle Unbequemen

an die kurze Leine nehmen

Für den Geist der Freiheit gibt es keinen Zaun

Träumer die die Welt gestalten

kann man nicht gefangen halten

Aber keine Macht der Welt fängt einen Traum

Mag der Gedanke auch Furcht erregen

daß unsern Träumen Gewalt geschieht

Du kannst den Sänger in Ketten legen

aber niemals sein Lied.

*

Ganze Völker kann man knechten

unterdrücken und entrechten

und den Freiheitstrang

den Weg der Flucht verbaun

Immer werden Idealisten

wagemutig gleich Artisten

sich auf`s dünne Hochseil ihrer Hoffnung trau`n

Die stärkste Kette ist nichts dagegen

sie ist so stark wie ihr schwächstes Glied

Du kannst den Sänger in Ketten legen

aber niemals sein Lied

*

Den Prometheus kann man fassen

und an Felsen schmieden lassen

Man kann Gott zum Teufel jagen

und an Kruzifixe schlagen

Der Fluch fängt Feuer und führt zum Segen

wie eine Zündschnur zum Dynamit

Du kannst den Sänger in Ketten legen,

aber niemals sein Lied

*

Man kann alle Querulanten

zu Verbrechern und Verbannten

und für vogelfrei und abschlußreif erklärn

Man kann Engelsflügel lähmen

doch wer weiß wohin wir kämen

wenn die letzten Engel abgeschoßen wärn

Solange wir singend die Welt bewegen

bestimmen wir was mit uns geschieht

Du kannst einen Sänger in Ketten legen

aber niemals sein Lied

Lied von Udo Jürgens

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Hier ist ein Mensch - Zum 80zig. von Peter Alexander
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 15:48

 

Kennst du seinen Namen?

Seinen Namen kennst du nicht,

sieh zu ihm hinüber,

dann kennst du sein Gesicht.

Hier ist ein Mensch,

schick ihn nicht fort.

Gib ihm die Hand,

schenk ihm ein Wort.

*

Kennst du seine Sorgen?

Weißt du wirklich was

ihn quält?

Schenke ihm Vertrauen,

weil er dann es dir erzählt.

Hier ist ein Mensch,

der ist allein.

Du bist es nicht,

ruf ihn herein.

*

Du willst das nicht hören,

wer sich plagt, sagst du,

gewinnt.

Doch du müßtest wissen:

auch das Glück

ist manchmal blind.

Hier ist ein Mensch,

der wird nicht geh`n,

wenn du versuchst

ihn zu versteh`n.

*

Hier ist ein Mensch,

der will zu dir,

Du hast ein Haus,

öffne ihm die Tür.

Öffne die Tür!

Öffne die Tür!

hier ist ein Mensch,

der will zu dir!

Zum 80 Geburtstag von

Peter Alexander

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Dienstag, 25. Juli 2006
Altes Volklied
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 17:24

Wir sind jung die Welt steht offen

O du schöne, weite Welt.

Unser Sehnen unser Hoffen

Zieht hinaus durch Wald und Feld.

Bruder, laß den Kopf nicht hängen

Kannst ja nicht die Sterne sehn!

Aufwärts blicken, vorwärts drängen

Wir sind jung und das ist schön.

*

Liegt dort hinter jenem Walde

Nicht ein fernes, fremdes Land?

Blüht auf grüner Bergeshalde

nicht das Blümlein Unbekannt?

Laßt uns schweifen ins Gelände,

über Täler über Höhn.

Wo sich auch der Weg hinwende

Wir sind jung und das ist schön.

*

Auf denn, auf, die Sonne zeige

Uns den Weg durch Wald und Hain;

Geht darob der Tag zur Neige,

Leuchtet uns der Sterne Schein.

Bruder schnell, den Rucksack über,

heute soll`s ins Weite gehn,

Regen, Wind, wir lachen drüber

Wir sind jung, und das ist schön.

verfasser unbekannt

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Samstag, 22. Juli 2006
Wer recht in Freuden wandern will...
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 16:31

Wer recht in Freuden wandern will,

der geht der Sonn`entgegen;

da ist der Wald so kirchenstill,

kein Lüftchen mag sich regen.

Noch sind nicht die Lerchen wach;

nur im hohen Gras der Bach

singt leise den Morgensegen.

*

Die ganze Welt ist wie ein Buch,

darin uns aufgeschrieben

in bunten Zeilen mach ein Spruch

wie Gott uns treu geblieben,

Wald und Blumen nah und fern

und der helle Morgenstern

sind Zeugen von seinem Lieben.

*

Da zieht die Andacht wie ein Hauch

durch alle Sinnen leise,

da pocht ans Herz die Liebe auch

in ihrer stillen Weise,

Pocht und pocht, bis sich`s erschließt

und die Lippe überfließt

von lautern, jubelndem Preise.

*

Und plötzlich läßt die Nachtigall

im Busch ihr Lied erklingen,

in Berg und Tal erwacht ihr Schall

und will sich aufwärts schwingen.

Und der Morgenröte Schein

stimmt in lichter Glut mit ein,

laßt uns hier dem Herrn lobsingen!

Text:  Emanuel Geibel

Musik:  Gustav Klauer

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Freitag, 21. Juli 2006
Ein bisschen Frieden...
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 16:01

Wie eine Blume am Winterbeginn

und so wie ein Feuer im eisigen Wind

wie eine Puppe, die keiner mehr mag

fühl`ich mich an manchem Tag.

*

Dann seh`ich die Wolken, die über uns sind

und höre die Schreie der Vögel im Wind

ich singe aus Angst vor dem Dunkel mein Lied

und hoffe, daß nichts geschieht.

*

Ein bißchen Frieden, ein bißchen Sonne

für diese Erde, auf der wir wohnen.

Ein bißchen Frieden, ein bißchen Freude

ein bißchen Wärme, das wünsche ich mir.

Ein bißchen Frieden, ein bißchen Träumen

und daß die Menschen nicht so oft weinen.

Ein bißchen Frieden, ein bißchen Liebe

daß ich die Hoffnung nie mehr verlier`.

*

Ich weiß meine Lieder, die ändern nicht viel

ich bin nur ein Mädchen, das sagt, was es fühlt.

Alleine bin ich hilflos, wie ein Vogel im Wind

der spürt, daß der Sturm beginnt.

Song von Nicole

Herr Siegel

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Mittwoch, 19. Juli 2006
Die Engel sind los
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 14:02

 

 


 

Die Engel sind los

 
Die Stimme spricht zu ihr,
Worte streicheln ihre Seele.
Ihr Herz hört auf zu frieren,
irgend etwas gibt ihr Kraft.
 
Auf der Strasse spielt ein Kind,
folgt der Hand, die zärtlich winkt.
Als ein Auto durch den Nebel rast,
wo das Kind noch eben saß.
 
Nachts am Fenster steht ein Mann,
fühlt sich einsam und verzweifelt.
Schatten tanzen an der Wand,
als ein Licht ihm Hoffnung gibt.
 
Hör die Stimme in dir drin,
was geschieht, hat einen Sinn.
Irgend jemand hilft von irgendwo,
es bleibt für immer so.
 
Die Engel sind los,
sie sind einfach da.
Sie steh`n neben dir,
der Himmel ist nah.
sie seh`n was wir tun,
Versteh`n und verzeih`n.
Die Engel sind los,
wir sind nicht allein.
Kristine Bach

 

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Dienstag, 18. Juli 2006
Morgenlied
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 00:43

 

Kein Stimmlein noch schallt von allen

In frühster Morgenstund.

Wie still ist`s noch in den Halden,

Durch den weiten Waldesgrund.

*

Ich stehe hoch überm Tale

Stille vor großer Lust.

Und schaue nach dem ersten Strahle,

Kühl schauernd in tiefster Brust.

*

Wie sieht da zu dieser Stunde

So anders das Land herauf.

Nichts hör ich da in der Runde

Als von fern der Ströme Lauf.

*

Und ehe sich alle erhoben

Des Tages Freuden und Weh.

Will ich, Herr Gott, Dich loben

Hier einsam in stiller Höh.

*

Nun rauschen schon stärker die Länder,

Morgenlicht funkelt herauf.

Die Lerche singt über den Feldern,

Schöne Erde, nun wache auf!

Joseph Freiherr von Eichendorff

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Montag, 17. Juli 2006
Für dich soll`s rote Rosen regnen
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 01:07

Mit sechszehn sagtest du still;

"Ich will,

will groß sein, will siegen,

will froh sein, nie lügen"

Mit sechzehn sagtest du still.

"Ich will, will alles oder nichts!"

*

Für dich soll`s rote Rosen regnen,

Dir sollten sämtliche Wunder begegnen.

Die Welt sollte sich umgestalten

und ihre Sorgen für sich behalten.

*

Un später sagtest du noch.

"Ich möcht verstehen, viel sehen,

erfahren, bewahren."

Und später sagtest du noch.

"Ich möcht`nicht allein sein

und doch frei sein!"

*

Für dich soll`s rote Rosen regnen,

Dir sollten sämtliche Wunder begegnen.

Das Glück sollte sich sanft verhalten,

es soll dein Schicksal mit Liebe verwalten.

*

Und heute sagst du ganz still.

"Ich sollt mich fügen, begnügen.

Ich kann mich nicht fügen,

kann mich nicht begnügen,

will immer noch siegen,

will alles oder nicht!"

*

Für dich soll`s rote Rosen regnen,

dir sollten ganz neue Wunder begegnen,

dich fern vom Alten neu entfalten,

von dem, was erwartet, das meiste halten.

*

Song von Hildegard Knef

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Sonntag, 16. Juli 2006
Drafi Deutscher
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 20:20

Weine nicht , wenn der Regen fällt.

dam-dam-dam-dam

Es gibt einen der zu dir hällt,

dam-dam-dam-dam

Marmor, Stein und Eisen bricht

aber unsere Liebe nicht.

Alles, alles geht vorbei,

doch wir sind uns treu.

*

Kann ich einmal nicht bei dir sein,

dam-dam-dam-dam

Denk daran, du bist nicht allein,

dam-dam-dam-dam

Marmor, Stein und Eisen bricht,

aber unsere Liebe nicht.

Alles, alles geht vorbei,

doch wir sind uns treu.

*

Nimm den goldenen Ring von mir,

dam-dam-dam-dam

Bist du traurig, dann sagt er dir,

dam-dam-dam-dam

Marmor, Stein und Eisen bricht,

aber unsere Liebe nicht.

Alles, alles geht vorbei,

doch wir sind uns treu.

*

Marmor, Stein und Eisen bricht

Aber unsere Liebe nicht

Alles, alles geht vorbei,

doch wir sind uns treu.

Everybody now?

Marmor, Stein und Eisen bricht

aber unsere Liebe nicht.

Alles, alles geht vorbei,

doch unsere Liebe nicht.

In Erinnerung an Drafi Deutscher

06.Mai 1946 als Drafi Franz Richard Deutscher in Berlin geboren.

09.Juni 2006 gestorben in Frankfurt am Main

Deutscher Sänger- Komponist und Musikproduzent.

Als ich klein war

ging ich zum Vater mit dem Malbuch

in der Hand und ich fragte:

"welche Farbe hat die Welt ?"

Welche Farbe hat die Welt - hhmm

ist sie schwarz oder grün- ist sie blau oder

gelb, ist sie rot wie die Rosen,

oder braun wie die Pferde,

oder ist sie so grau,

wie des Schäfers große Herde.

1.

Schwarz wird der Himmel,

wenn ein Unwetter droht,

die Ernte ist vernichtet,

und du bist ohne Brot,

gelb ist der Krieg,

unser Feind dieser Welt,

grau ist die Asche, in die alles zerfällt.

Ref. Welche Farbe hat die Welt...

2.

Grün sind die Bäume und die Gräser,

und das Laub.

Bäume tragen Früchte

und vertilgen den Staub,

blau ist das Meer, das die

Sonne immer küßt.

Blau ist der Himmel,

der dir zeigt, wie klein du bist.

Ref. Welche Farbe hat die Welt...

3.

Rot das ist die Liebe,

sie darf niemals vergeh`n,

wenn du erst einmal groß bist,

wirst du das Versteh`n,

denn bist du ohne Liebe,

dann fehlt dir auch das Glück,

wenn du sie später findest,

denk an mein Wort zurück.

Ref. Welche Farbe hat die Welt...

4.

Hast du die Welt ,

in blau und grün und rot,

so gibt es nie mehr Elend

vorbei ist alle Not,

sie hat dann wie wir`s wünschen

und lachendes Gesicht,

so daß sie die Anfarben

der Traurigkeit zerbricht.

 

 

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Grün ist die Heide
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 00:54

Als ich gestern einsam ging

Auf der grünen, grünen Heid`.

Kam ein junger Jäger an,

Trug ein grünes, grünes Kleid;

Refr.

Ja grün ist die Heide,

Die Heide so grün.

Aber rot sind die Rosen,

Wenn sie da blüh`n!

*

Wo die grünen Tannen steh`n,

Ist so weich das grüne Moos.

Und da hat er mich geküßt,

Und ich saß auf seinem Schoß.

Refr.

Als ich dann nach Hause kam,

Hat die Mutter mich gefragt,

Wo ich war die ganze Zeit,

Und ich hab`es nicht gesagt.

Refr.

Was die grüne Heide weiß,

Geht die Mutter gar nichts an.

Niemand weiß es außer mir,

Und dem grünen Jägersmann.

Refr.

Hermann Löns

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Wenn die bunten Fahnen wehn
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 00:45

Wenn die bunten Fahnen wehen,

Geht die Fahrt wohl übers Meer.

Woll`n wir ferne Lande sehen,

Fällt der Abschied uns nicht schwer.

Leuchtet die Sonne, ziehen die Wolken,

Klingen die Lieder weit übers Meer.

*

Sonnenschein ist unsere Wonne,

Wie er lacht am lichten Tag!

Doch es geht auch ohne Sonne,

Wenn sie mal nicht lachen mag.

Blasen die Stürme, brausen die Wellen

Singen wir mit dem Sturm unser Lied.

*

Hei, die wilden Wandervögel

Ziehen wieder durch die Nacht.

Schmettern ihre alten Lieder,

Daß die Welt vom Schlaf erwacht.

Kommt dann der Morgen, sind sie schon weiter,

Über die Berge, wer weiß schon wohin?

*

Wo die blauen Gipfel ragen,

Lockt so mancher steile Pfad.

Immer vorwärts, ohne Zagen;

Bald sind wir dem Ziel genaht!

Schneefelder blinken, schimmern von Ferne her,

Lande versinken im Wolkenmeer.

Alfred Zschiesche

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Das Fleckchen Erde
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 00:33

Es gibt ein Fleckchen Erde,

dort zieht`s mich immer hin,

weil ich in dieser Landschaft

so froh und glücklich bin.

*

Umgeben von den Flüßen,

der Sieg, der Lahn, dem Rhein,

wird dieses schöne Waldesland

so manchen noch erfreu`n.

*

Vallerie, vallera, vallerie ahahahaha.*

Westerwald, du bist so schön

mit deinen Tälern, deinen Höh`n.

Und so herrlich anzuseh`n

die vielen Wälder und die Wiesen.

Westerwald, du schönes Land,

du bist so vielen wohlbekannt.

Alle woll`n dich wiederseh`n

O Westerwald, du bist so schön!

*

Die Schlößer und die Burgen,

die Weiher und die See`n

und wandern in den Wäldern,

das alles ist so schön.

*

Ob Sommer - oder Winter,

bei Schnee - und Sonnenschein,

wird dieses schöne Waldesland

so manchen noch erfreu`n.

*

Vallerie, vallera....

*

Musik und Text von Jean Felten

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Schön ist es auf der Welt zu sein
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 00:17

Schön ist es auf der Welt zu sein

*

Das Beste am ganzen Tag, sind die Pausen,

Das ist schon in der Schule so.

Das schönste im ganzen Jahr, das sind die Ferien,

Dann ist sogar auch unser Lehrer froh.

Dann kann man endlich tun und lassen, was man selber will

Dann sind wir frei und keiner sagt mehr; Du sei still!

*

Das schönste im Leben ist die Freiheit

Denn, dann sagen wir; Hurra

Schön ist es auf der Welt zu sein

*

Wenn die Sonne scheint für groß und klein

Du kannst atmen, du kannst gehn

Dich an anderem freun und alles sehn

Schön ist es auf der Welt zu sein

*

Sagt die Biene zu dem Stachelschwein

Du und ich wir stimmen fröhlich ein

Schön ist es auf der Welt zu sein.

*

Ich liebe den dunklen Wald, Berge und Seen

Und ich schwärme für ein Eis am Stiel

Ich möchte mit den Wolken ziehn, in ferne Länder

Ich säß mal gern auf einem

Die Welt wird immer kleiner und die Wünsche riesengroß

Warum nur, schau, wie schön ist auch ein Frosch im Moos!

*

Das schönste im Leben ist die Freiheit

Denn dann sagen wir; Hurra

Schön ist es auf der Welt zu sein

*

Wenn die Sonne scheint für groß und klein

Du kannst atmen, du kannst gehn

Dich an anderem freun und alles sehn

Schön ist es auf der Welt zu sein

*

Sagt die Biene zu dem Stachelschwein

Du und ich wir stimmen fröhlich ein

Schön ist es auf der Welt zu sein

*

Song von Roy Black

[Kommentare (1) | Kommentar erstellen | Permalink]


Aber dich gibt´s nur einmal für mich
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 00:01

Aber dich gibt`s nur einmal für mich

*

Es gibt Millionen von Sternen,

uns`re Stadt, sie hat tausend Laternen.

Gut und Geld gibt es viel auf der Welt,

aber dich gibt`s nur einmal für mich.

*

Es gibt tausend Lippen, die küßen,

und Pärchen, die trennen sich müßen.

Freud`und Leid, gibt es zu jeder Zeit,

aber dich gibt´s nur einmal für mich.

*

Schon allein der Gedanke,

daß ich dich einmal verlieren könnt`,

daß dich ein and`rer Mann

einmal sein eigen nennt,

der macht mich traurig,

weil nur du für mich die Erfüllung bist.

Was wär`die Welt für mich, ohne dich?

*

Es blüh`n viele Blumen im Garten,

es gibt viele Mädchen die warten.

Freud und Leid, gibt es zu jeder Zeit,

aber dich, gibt`s nur einmal für mich.

*

Es gibt sieben Wunder der Erde,

tausend Schiffe fahren über die Meere.

Gut und Geld gibt es viel auf der Welt,

aber dich gibt es nur einmal für mich.

*

Schon der Gedanke,

daß ich dich einmal verlieren könnt`,

daß  dich ein and`rer Mann

einmal sein eigen nennt,

er macht mich traurig,

weil nur du für mich die Erfüllung bist,

was wäre die Welt für mich, ohne dich?

*

Song von den Nielsen Brothers

[Kommentare (1) | Kommentar erstellen | Permalink]


Samstag, 15. Juli 2006
Die Biene Maja,
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 23:40

In einem unbekannten Land

Vor gar nicht allzulanger Zeit

War eine Biene sehr bekannt

Von der sprach alles weit und breit

*

Und diese Biene die ich meine nennt sich Maja

Kleine, freche, schlaue Biene Maja

Maja fliegt durch ihre Welt

Zeigt uns das was ihr gefällt

Wir treffen heute un`sre Freundin Biene Maja

Diese kleine, freche Biene Maja

Maja, all lieben Maja

Maja, Maja

Maja, Maja

Maja, erzähle uns von dir!

*

Wenn ich an einem schönen Tag

Durch eine Blumenwiese geh`

Und kleine Bienen fliegen seh`

Denk`ich an Eine die ich mag.

*

Und diese Biene, die ich meine nennt sich Maja

Kleine, freche, schlaue Biene Maja

Maja fliegt durch ihre Welt

Zeigt uns das was ihr gefällt

Wir treffen heute un`sre Freundin Biene Maja

Diese kleine, freche Biene Maja

Maja, alle lieben Maja

Maja. Maja

Maja, Maja

Maja, erzähle uns von dir!

Song von Karel Gott

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


O du schöner Rosengarten
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 23:14

Volkslied aus Lothringen

*

O du schöner Rosengarten,

O du schöner Lorienstrauß.

Bist mir stets in meinem Herzen,

Kommst mir nimmermehr heraus.

*

Vater und Mutter wollens nit leiden,

Gelt, mein Schatz, das weißt du wohl;

Sag mir die gewiße Stunde,

Wo ich zu dir kommen soll.

*

O du schöner Himmelsgarten,

O du schöner Himmelsthron!

Ei, wie lang muß ich noch warten?

Hätt ich dich nur wirklich schon.

*

Bin so oft bei dir gewesen,

Manche schöne, halbe Nacht.

Und bei dir den Schlaf vergessen

Und in Liebe zugebracht.

*

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Es geht eine Träne auf Reisen
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 23:01

Es geht eine Träne auf Reisen,

sie geht auf die Reise zu mir.

Der Wind bringt sie mir mit den Wolken

und ich weiß, sie kommt nur von dir.

*

Es geht eine Träne auf Reisen,

die unsere Trennung beklagt,

und heißt es auch, man soll niemals weinen,

kommt es vor, daß man dann gar nicht fragt.

*

Es war so schön, an deiner Hand zu gehen.

Es war so schön, dich immer anzusehen.

Uns schien sogar der Regen rosenrot,

sind nun für uns all diese Wunder tot?

*

Es geht eine Träne auf Reisen,

du schickst sie rund um diese Welt.

Ich wünsche mir, daß sie schon heute abend,

von dem Himmel auf meine Lippen fällt.

*

Es geht eine Träne auf Reisen,

die Träne macht uns beiden klar,

wir brauchen keinen Rat kluger Leute,

daß wir uns lieben ist ganz offenbar.

*

Es geht eine Träne auf Reisen,

sie geht auf die Reise zu mir.

Der Wind bringt sie mir mit den Wolken

und ich weiß, sie kommt nur von dir,

und ich weiß, sie kommt nur von dir,

und ich weiß, sie kommt nur von dir.

*

Lachen ist nicht schwer

und weinen ist nicht schwer,

aber lachen und weinen zugleich,

ist eine Kunst.

*

Song von Salvatore Adamo

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Guten Abend - Gut Nacht
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 22:50

Guten Abend, gute Nacht,

Mit Rosen bedacht,

Mit Näglein besteckt,

Schlupf unter die Deck`,

Morgen früh, wenn Gott will,

Wirst du wieder geweckt,

Morgen früh, wenn Gott will,

Wirst du wieder geweckt.

*

Guten Abend, gute Nacht,

Von Engelein bewacht,

Die zeigen im Traum

Dir Christkindleins Baum,

Schlaf nun selig und süß,

Schau im Traum`s Paradies.

Schlaf nun selig und süß,

Schau im Traum`s Paradies.

Clemens Brentano

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Meine kleine Welt
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 22:45

Sonnenblumen und der wilde Wein

Und ein schöner Tag mit dir allein.

Hand in Hand verliebt am blauen Meer,

Dann fühl`ich mich wie ein Millionär.

*

Komm`mit mir, laß uns geh`n,

Meine Welt ist wunderschön!

*

Das ist meine kleine Welt

Sie ist frei und ohne Sorgen,

Denn in meiner kleinen Welt

Freu`ich mich auf jeden Morgen.

*

Das ist meine kleine Welt

Sie ist frei und ohne Sorgen.

Denn in meiner kleinen Welt,

Fühl`ich mich mit dir geborgen.

*

Laß uns mit den Sonnenstrahlen zieh`n

Um den trüben Tagen zu entflieh`n.

Schon ein kleines Lächeln sagt mir dann,

Mit dir fängt für mich das Leben an.

*

Komm`mit mir, laß uns geh`n,

meine Welt ist wunderschön.

*

Das ist meine kleine Welt,

Sie ist frei und ohne Sorgen,

Denn in meiner kleinen Welt,

Freu´ich mich auf jeden Morgen.

*

Das ist meine kleine Welt,

Sie ist frei und ohne Sorgen,

denn in meiner kleinen Welt,

Fühl`ich mich mit dir geborgen.

*

Das ist meine kleine Welt,

Sie ist frei und ohne Sorgen,

denn in meiner kleinen Welt,

Fühl`ich mich mit dir geborgen.

*

Song von Waterloo und Robinson

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Ich würd es immer wieder tun
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 22:33

Die Liebe ist nicht nur ein Wort,

sie ist das Wichtigste im Leben.

Ich habe "Ja" zu dir gesagt,

weil ich mich entschieden hab.

*

Ich weiß, es hat auf unserem Weg

nicht nur den Sonnenschein gegeben,

doch ich hab mit dir bis heut`

keinen Augenblick bereut!

*

Ja, ich würde es immer wieder tun,

niemand auf der Welt ist so wie du,

niemand gibt mir das, was du mir gibst,

niemand liebt, wie du mich liebst!

*

Du weißst, was ich fühl`und was ich träum`,

es ist schön bei dir zu sein.

Ja, ich würde es immer wieder tun,

nur mit dir, mit dir allein.

*

Die Tage waren nicht immer gut,

denn wo viel Licht ist, ist auch Schatten,

doch wir vergaßen eines nicht,

ich hab dich und du hast mich!

*

Wenn du glücklich warst, dann war ich`s auch,

die schönsten Tage, die wir hatten,

die wurden mehr im Lauf der Zeit,

als das bißchen Traurigkeit!

*

Ja, ich würde es immer wieder tun,

niemand auf der Welt ist so wie du,

niemand gibt mir das, was du mir gibst,

niemand liebt, wie du mich liebst!

*

Song von Semino Rossi

[Kommentare (1) | Kommentar erstellen | Permalink]


Altes Volkslied
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 22:17

Wir sind jung die Welt ist offen

O du schöne, weite Welt!

Unser Sehnen unser Hoffen

Zieht hinaus durch Wald und Feld.

Bruder, laß den Kopf nicht hängen,

Kannst ja nicht die Sterne sehn!

*

Aufwärts blicken, vorwärts drängen,

Wir sind jung, und das ist schön!

*

Liegt dort hinter jenem Walde

Nicht ein fernes, fremdes Land?

Blüht auf grüner Bergeshalde

Nicht das Blümlein Unbekannt?

Laßt uns schweifen ins Gelände,

Über Täler, über Höhn.

*

Wo sich auch der Weg hinwende,

Wir sind jung, und das ist schön!

*

Auf denn, auf, die Sonne zeige

Uns den Weg durch Wald und Hain;

Geht darob der Tag zur Neige,

Leuchtet uns der Sterne Schein.

Bruder schnell, den Rucksack über,

heute soll`s ins Weite gehn.

*

Regen, Wind, wir lachen drüber

Wir sind Jung, und das ist schön.

Text: Jürgen Brand
Musik: Heinrich Schoof
1914
Das Lied entstand im Jahr 1914 in einer Zeit, in der die bürgerliche Jugend in der Wandervogelbewegung den Vorurteilen der Väter entfliehen zu können glaubte. Auch die Sozialisten wanderten - nicht aus Romantik, sondern um ihren ausgemergelten Körpern Erholung zu verschaffen. Daher wird das Kinderfreundelied auch ursprünglich als „Wanderlied" bezeichnet. Erst später wurde es zum "offiziellen" Lied der Kinderfreunde.

[Kommentare (1) | Kommentar erstellen | Permalink]


Donnerstag, 13. Juli 2006
Wenn das Liebe ist...
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 23:59

 

 
 
Bin unter Tränen eingeschlafen
Bin unter Tränen wieder aufgewacht.
Habe über dieselbe beschissene Frage
zwei Millionenmal nachgedacht.
Hab mich gedreht und mich gewendet,
in dem selben Scheißproblem,
für dich ist es beendet.
Aber ich, ich kann dich sehen,
 
Kann nicht schlafen,
kann nicht essen.
Ich kann es nicht verstehen,
du hast mich einfach vergessen.
Während Erinnerungen mich lähmen,
hab Angst vor dem Abend,mir graut vor der Nacht,
weil dann immer dieselbe Frage mich wach hält.
Warum bist du nicht da.
 
Wenn das Liebe ist,
warum bringt es mich um den Schlaf?
Wenn das Liebe ist,
warum raubt es mir die Kraft?
Wenn das Liebe ist,
sage mir, was es mit mir macht?
Wenn das Liebe ist,
was, was ist denn hass?
Wenn das Liebe ist,
warum tut es dann so weh?
 
Tausendmal deine Nummer gewählt
und tausendmal wieder aufgelegt.
Die ganze Kacke eh keinem erzählt,
wer versteht schon, wie sehr du mir fehlst.
Genau das bedingt den ganzen anderen Stress,
leider kann ich nicht soviel trinken,
daß ich, daß ich dich vergess!
unbekannter songtext
 

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Dienstag, 11. Juli 2006
Ich steh`im Regen
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 19:03

Ich steh`im Regen und warte auf Dich, auf Dich

Auf allen Wegen erwart`ich nur Dich, immer nur Dich

Der Zeiger der Kirchturmuhr rückt von Strich zu Strich,

ach, wo bleibst Du denn nur? Denkst nicht mehr an mich?

Und ich steh`im Regen und warte auf Dich, auf Dich

Immer warten nur die Menschen, die wirklich lieben

Kommst Du noch nicht?

Wie die fallenden Tropfen am Ärmel zerstieben

Ich steh`im Regen und warte auf Dich, auf Dich

Auf allen Wegen erwart`ich nur dich, immer nur dich

Der Zeiger der Kirchturmuhr rückt von Strich zu Strich

ach, wo bleibst Du denn nur? Denkst Du nicht mehr an mich?

Und ich steh`im Regen und warte auf Dich, auf Dich

*

Ein Song von Zarah Leander

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Davon geht die Welt nicht unter
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 06:25



*

Wenn mein Herz unglücklich liebt,

ist es vor Kummer unsagbar betrübt.

Dann denk ich immer:

Ach, alles ist aus, ich bin so allein.

Wo ist ein Mensch, der mich versteht?

So hab ich manchmal voll Sehnsucht gefleht.

Ja aber dann gewöhnt ich mich daran und sah es ein.

Refr.

Davon geht die Welt nicht unter,

sieht man sie manchmal auch grau.

Einmal wird sie wieder bunter,

einmal wird sie wieder himmelblau.

Geht`s mal drüber und mal drunter,

wenn uns der Schädel auch raucht.

Davon geht die Welt nicht unter,

die wird ja noch gebraucht.

*

Geht dir einmal alles verkehrt,

scheint dir das Leben gar nichts mehr wert,

dann laß dir sagen:

Das ist zu ertragen, ja, hör auf mich.

Denkst du einmal: Ich kann nicht mehr,

kommen auch Stunden so glücklos und schwer,

ach, jedes Leid, das heilt mit der Zeit, darum sing wie ich.

Refr.

Davon geht die Welt nicht unter,

sieht man sie manchmal auch grau.

Einmal wird sie wieder bunter,

Einmal wird sie wieder himmelblau.

 

Song von Zarah Leander

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Ein Loch ist im Eimer
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 06:07

Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Karl-Otto

Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto - Ein Loch!

*

Verstopft`es, oh Henry, oh Henry, oh Henry

Verstopf`es oh Henry, oh Henry - mach`s dicht!

*

Womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto, Karl-Otto

Womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto - womit?

*

Mit Stroh, oh Henry, oh Henry, oh Henry

Mit Stroh, oh Henry, oh Henry - mit Stroh

*

Das Stroh ist zu lang, Karl-Otto, Karl-Otto

Das Stroh ist zu lang, Karl-Otto, zu lang!

*

Dann kürz`es oh Henry, oh Henry, oh Henry

Dann kürz`es oh Henry - Mensch, hack`s ab!

*

Womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto, Karl-Otto

Womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto - womit?

*

Mit`ner Axt, oh Henry, oh Henry, oh Henry

Mit`ner Axt, oh Herny, oh Henry - mit`ner Axt.

*

Die Axt ist zu stumpf, Karl-Otto, Karl-Otto

Die Axt ist zu stumpf, Karl.Otto, Karl-Otto - zu stumpf

*

Dann schärf sie, oh Henry, oh Henry, oh Henry

dann schärf sie, oh Henry - mach sie scharf!

*

Womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto, Karl-Otto

Womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto - womit?

*

Mit`nem Stein, oh Henry, oh Henry, oh Henry

Mit`nem Stein, oh Herny, oh Henry - mit`m Stein

*

Der Stein ist zu trocken, Karl-Otto, Karl-Ott

Der Stein ist zu trocken, Karl-Otto - zu trocken

*

Hol`Wasser, oh Herny, oh Henry, oh Herny

Hol`Wasser, oh Henry, oh Herny - hol`Wasser!

*

Worin denn, Karl-Otto, Karl-Otto, Kalr-Otto

Worin denn, Karl-Otto, Karl-Otto - worin?

*

Im Eimer, oh Henry, oh Henry, oh Henry

Im Eimer, oh Henry, oh Henry - im Eimer!

*

Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Karl-Otto, Karl-Otto

Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Karl-Otto - ein Loch!

[Kommentare (1) | Kommentar erstellen | Permalink]


Sonntag, 09. Juli 2006
Rosenstolz
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 01:50

 

Hast du mir ein Wort zu sagen

nur ein Gedanken dann, lass es Liebe sein.

Kannst du mir ein Bild beschreiben

mit deinen Farben dann, lass es Liebe sein.

Wann du gehst, wieder gehst,

schau mir noch einmal ins Gesicht,

sags mir oder sage es nicht.

Dreh dich bitte noch mal um

und ich sehe es in deinem Blick

lass es Liebe sein, lass es bitte Liebe sein!

Hast du nur noch einen Tag

nur eine Nacht,

dann lass es Liebe sein.

Hast du nur noch eine Frage

die ich nie zu fragen wag,

dann lass es Liebe sein!

Das ist alles was wir brauchen

noch viel mehr als große Worte.

Lass das alles hinter dir

fang noch mal von vorne an.

Denn; Liebe ist alles!

Alles was wir brauchen.

Liebe ist alles!

von Rosenstolz Songtext

 

 

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Ich liebe dich...
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 01:43

 

Ich liebe Dich
 
 
Warmes Sonnenlicht, fällt durch die Jalousien,
langsam wach ich auf, die Traumfiguren fliehen.
Du liegst neben mir, flüsterst "Guten Morgen"
du streichelst mir die Nacht aus dem Gesicht.
Ich kriech in deinen Arm, fühl mich wohl bei dir.
Ein Gefühl so unendlich schön und warm,
macht sich breit in mir.
 
Du bist so zärtlich, mir immer ganz nah.
Du hast Verständnis, bist immer für mich da.
In deinen Armen, vergess ich mich,
das sagt mein Herz und Herzen lügen nicht.
Egal, was auch immer geschieht.
 
Manchmal, wenn ich auf dich warte,
setz ich mich still,in eine Ecke,
mach die Augen zu und danke dem Himmel,
dass es dich gibt.Dich und deine Liebe,
dich und deine Liebe zu mir.
 
Ich atme deinen herben Duft, tief in mich hinein.
Mein Herz schlägt halb erstickt nach Luft,
vor lauter glücklich sein.
Du bist wie der Himmel auf Erden für mich.
Ich will immer nur bei dir sein
und nie mehr allein.
 
Ich bin verliebt in dich,
so wie die Blumen ins Sonnenlicht.
Küss mich, lieb mich, halte mich fest,
bis an das Ende der Zeit.
Denn nur du, schenkst mir
Wärme und Geborgenheit.
 
Ich lieb dich immer, immer mehr,
ich gebe dich nie, niemals wieder her.
Ich gebe dir Wärme und Geborgenheit.
Durch dich verlor ich meine Einsamkeit.
Du gibst mir Wärme, jeden Tag und jede Nacht,
die Einsamkeit ist nun vorbei.
 
Ich liebe dich jeden Tag ein bisschen mehr,
was auch geschieht, ich gebe dich, nie mehr wieder her.
Ein Leben ohne dich, es wäre so leer.
Keine andere, wird dich je so lieben, so wie ich,
denn du bist alles für mich.
song von angelika milster

[Kommentare (1) | Kommentar erstellen | Permalink]


Samstag, 08. Juli 2006
Sing...
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 01:04

Sing`schon am Morgen, mach`es so.

Sing`und beginn`den Tag recht froh.

Was er immer dir bringt,

leichter geht`s, wenn mann singt.

Ja, sing`!

Sing und tanz`dazu den Takt!`

Sing`wenn dich schlechte Laune packt!

Was auch immer geschieht,

Sing`dein Lied!

Läuft dir früh auch ein pechschwarzer Kater

in den Weg,

Freu`dich drüber, denn Ärgern

hat wirklich keinen Zweck.

Und darum sing`wenn du

morgens früh aufstehst!

Sing`wenn du abends

schlafen gehst!

Was auch immer geschieht,

mach`Musik!

Text: Alfred Klabunde

Musik: Helmut Gardens

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Freitag, 07. Juli 2006
Was man hat - was man IST
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 23:53

Was man hat, was man "IST"

auf der Welt

wird bestimmt von

Gesundheit und Geld,

hast du Not und Schmerzen

hier im Erdental

ist die Farbe der Hand

die dir hilft, egal.

Wer hätt`gedacht

bei all den Zukunftvisionen,

es geht immer noch der Rassismus rund,

auf dem Hof spielen kleine Kätzchen

mit leeren Futterdosen

eines schwarz, eines weiß, eines bunt.

Was man hat, was man "IST"

auf der Welt,

wird bestimmt von Gesundheit und von Geld,

Perfektion erstrahlt in grellem Licht,

nur die Menschlichkeit

hat immer noch Untergewicht.

Blumen blüh`n im Weltengarten viele,

alle Farben sind so schön,

und wir Menschen aller Farben

sollten eng zusammenstehen,

das ist unser Auftrag von oben,

und was wir haben, wer wir "sind"

das erklärt uns unser Auftraggeber später,

denn er weiß das ganz bestimmt.

Was man hat, wer man "IST"

auf der Welt

wird bestimmt von Gesundheit und von Geld,

das goldene Kalb wird gefüttert,

bis das sein Altar bricht,

nur die Menschlichkeit

hat immer noch Untergewicht.

@ Juliane Waldeck

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Der Film der Menschheit
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 23:04

Der Film der Menschheit ist entwickelt,

nun fehlt nur noch der Schnitt,

manche üble Szene, soll nicht

in die Zukunft mit,

zähl`n Rassismus, Terror und Krieg,

wir wollten alles ändern,

doch wo bleibt unser Sieg?

In uns`ren Kinderzimmern

wird geschossen und gekillt,

Angst wird wach, ob nicht

ein Krieg der Zukunft

erst diesen Hunger stillt.

als wir jung war`n sangen wir Lieder

von Brüderlichkeit,

black and white, let`s come together,

welches Lied ertönt zur Zeit?

Refr:

Who will find the golden key,

to close the old and bloody door?

Wir hatten noch den Kriegsfrust

unserer Väter im Genick,

heut jedoch ist "abknall`n"

heut ist schießen wieder chic,

wir fragten damals Holocaust,

wie konnt`so was gescheh`n,

doch wo sind heute unsere Augen,

wollen wir denn das nicht sehn?

Oder haben wir-

wie damals unsere Eltern -

keine Macht

über das Heraufzieh`n

einer langen dunklen Nacht?

Ich zünde jetzt mein Lichtlein an,

denn es dämmert schon,

singe leise, nicht mehr laut,

weil mein Enkelkind schläft schon...

Refr:

Who will find the golden key

to close the old and bloody door.

 

@ Juliane Waldeck

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Die Zufriedenheit
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 22:29

 

 

 

 
 
 
Was frag`ich viel nach Geld und Gut,
wenn ich zufrieden bin!
Gibt Gott mir nur gesundes Blut,
so hab`ich frohen Sinn
und singt mit dankbarem Gemüt
mein Morgen- und mein Abendland.
So mancher schwimmt in Überfluß,
hat Haus und Hof und Geld
und ist doch immer voll Verdruss
und freut sich nicht der Welt.
Je mehr er hat, je mehr er will,
nie schweigen seine Klagen still.
Da heißt die Welt ein Jammertal
und deucht mich doch so schön,
hat Freuden ohne Maß und Zahl,
läßt keinen leer ausgehen.
Das Käferlein, das Vögelein
darf sich ja auch des Maien freuen.
Und wenn die goldene Sonne aufgeht
und golden wird die Welt
und alles in der Blüte steht
und Ähren trägt das Feld,
dann denk ich,alle diese Pracht
hat Gott zu meiner Lust gemacht.
.
Text; Martin Miller
Weise; W.A.Mozart
 
 
 

 

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Kinderreigen
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 22:26

 

Kinderreigen
 
 
 Auf Kinder, zum Tanze der Frühling bricht an.
Es blühen zum Kranze, die Veilchen heran.
Die Vögel sind munter und singen ein Lied.
Das Fröschlein quakt drunter und freuet sich mit.
Wißt ihr Kinder, daß Veilchen nicht lange blühn.
Sie duften ein Weilchen, dann welken sie hin.
Drum kränzt euch ihr Kinder, zum fröhlichen Reih`n.
Und tanzt euch gesund im blumigen Mai`n!
verfasser unbekannt

 

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Willst du dein Herz mir schenken
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 22:23

 
Willst du dein Herz mir schenken
so fang es heimlich an.
Daß unser beider Denken
niemand erraten kann.
Die Liebe muß bei beiden
Allzeit verschwiegen sein,
drum schließ die größten Freuden
in deinem Herzen ein.
 
Behutsam sei und schweige
und traue keiner Wand.
Lieb`innerlich und zeige
dich außen unbekannt.
Kein`Argwohn mußt du geben,
verstellung nötig ist.
Genug, daß du, mein Leben,
der Treu`versichert bist.
 
Begehre keine Blicke
von meiner Liebe nicht.
Der Neid hat viele Stricke
auf unser Tun gericht.
Du mußt die Brust verschließen,
halt deine Neigung ein.
Die Lust, die wir genießen,
muß ein Geheimnis sein.
 
Zu frei sein, sicher gehen,
hat oft Gefahr gebracht.
Man muß sich wohl verstehen,
weil ein falsch Auge wacht.
Du mußt den Spruch bedenken,
den ich zuvor getan.
Willst du dein Herz mir schenken,
so fang es heimlich an.
Notenbüchlein von
Anna Magdalena Bach

 

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Litauisches Liederbüchlein
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 22:20

Wir haben beide lange Zeit geschwiegen.
Auf einmal kam uns nun die Sprache wieder.
Die Engel, die herab vom Himmel fliegen,
 brachten nach dem Krieg den Frieden wieder.
Die Engel Gottes sind herab geflogen,
mit ihnen ist der Frieden eingezogen.
Die Liebesengel kamen über Nacht
und haben uns den Frieden wieder gebracht.
*
Litauisches Liederbuch
1725/1730
 

 

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Heimatland
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 22:17

 

Heimatland

Dein gedenk`ich immerdar.

du liebes Heimatland - Heimatland,

Wo ich froh und glücklich war!

Heimatland - Heimatland

Fern bin ich und ganz allein.

Könnt`ich ein einz`ges Mal.

Einmal nur,

Still bei dir geborgen sein.

Nachts im Traume glänzen deine Sterne

Hernieder zu dir.

Und ich denke dein in weiter Ferne,

O wie sehn`ich mich nach dir!

Heimatland - Heimatland

Mein geliebtes stilles Tal.

Mein schönes Heimatland - Heimatland.

Sei`gegrüßt viel tausendmal!

Heimat, ich hör`deine Glocken klingen,

Heimat, dein Ruf dringt zu mir.

Heimat, ich hör deine Lieder singen,

Heimat, ich sehn, mich nach dir!

Möchte nur ein einz`ges Mal

Deine Berge wiedersehn.

Durch das stille Heimattal

Hand in Hand mit der Liebsten geh`n.

Wo die Wiesen grün sich dehnen.

Zwischen Bergen, Wald und Feld,

Heimat, die gehört mein Sehnen.

Bist meine Welt!

Tonfilm Heimatland 1937

Hermann Hermecke

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Zum Abschied
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 22:11

 

Manchmal fehlt ein Wort

nur am rechten Ort

und die Zeit vergeht

eh man sich versteht!

Doch was nicht verschmäht,

kommt auch nie zu spät,

darum du, vergiß es nie,

die Abschiedsmelodie!

Nun ist für uns zwei

diese Zeit vorbei

doch das Wiedersehen

wird einst doppelt schön!

Drum nicht traurig sein,

bleibst du auch allein,

einmal kommt gewiß der Tag,

da werd ich wieder bei dir sein!

Refrain;

Zum Abschied reich ich dir die Hände

Und sage leis`"Auf wiedersehn"

Ein schönes Märchen ist zu Ende

Und war doch so schön.

Ich werde in meinem Herzen tragen,

Du weißt wie gern ich bei die blieb!

Drum werd`ich dir zum Abschied sagen.

"Ich hab dich so lieb!"

verfasser unbekannt

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Kinderfreundelied
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:50

Wir sind jung die Welt steht offen

O du schöne weite Welt!

Unser Sehen unser Hoffen

Zieht hinaus durch Wald und Feld.

Bruder, laß den Kopf nicht hängen,

Kannst ja nicht die Sterne sehn!

Aufwärts blicken, vorwärts drängen,

Wir sind jung, und das ist schön.

Liegt dort hinter jenem Walde

Nicht ein fernes, fremdes Land?

Blüht auf grüner Bergeshalde

Nicht das Blümlein Unbekannt?

Laßt uns schweifen ins Gelände,

Über Täler, über Höhn

Wo sich auch der Weg hinwende

Wir sind jung, und das ist schön.

Auf denn, auf, die Sonne zeige

Uns den Weg durch Wald und Hain;

Geht darob der Tag zur Neige,

Leuchtet uns der Sterne Schein.

Bruder schnell, den Rucksack über,

Heute soll`s ins Weite gehn,

Regen, Wind, wir lachen drüber

Wir sind jung, und das ist schön.

@ heinrich Schoof

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Donnerstag, 06. Juli 2006
Hänschen wollte jagen gehen
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 03:22


Hänschen wollte jagen gehen,
Hatte kein Gewehr.
Sah er einen Besen stehen,
Herz, was willst du mehr.

Hänschen ging voll Jagdbegier,
Mit dem Besen aus;
"Mutter, einen Braten dir,
Bring`ich dir nach Haus!"

Nun mit Jägerleidenschaft,
Lief er in das Feld.
Und er schoß mit voller Kraft,
Auf die ganze Welt!

Saß ein Häsche auf dem Flur,
Hänschen machte "Bumm!"
Häschen machte Männchen nur,
Aber fiel nicht um.

Saß ein Rabe auf dem Baum,
Hänschen machte "Puh!"
Doch der Rabe wie im Traum,
Saß in guter Ruh.

Hüpft ein Sperling auf dem Weg,
Hänschen machte "Paff! "
Doch der Sperling piepte frech,
"Hänschen, bist ein Aff!"

Hänschen nun verlor den Mut,
Zog ein schief Gesicht.
"Schießen tut die Flinte gut,
Doch sie trifft ja nicht!"

Heinrich Seidel


[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Manchmal habe ich Angst
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:55


 
 
Das Kerzenlicht spiegelt sich
in deinen Unschuldsaugen
wie der Mond im Meer,
doch was darunter lebt
bleibt unsichtbar;
Unsichtbares Ungeheuer.

1
Manchmal hab ich Angst,
daß es mich zerreißt.
Manchmal hab ich Angst,
daß es mich zerreißt,
daß es mich unter seine
aalglatte Oberfläche
in ungeahnte Tiefen zieht.
Die Morgensonne spiegelt sich in deinen
blauen Augen genauso wie im Meer,
doch käm man ihr zu nah
wär es zu spät - man müßt
verbrennen.

2
Manchmal hab ich Angst,
daß ich verbrenn
und gleichzeitig Angst,
daß du mich nicht mehr kennst,
denn ohne Sonne
gäbe es kein Leben auf der Welt.
Eine kleine Träne
hast du gelacht heute Nacht mit mir,
und schon wieder hab ich Angst,
es könnte eine große
Kummerträne werden.

3
Manchmal hab ich Angst,
daß ich ertrink in deinen Tränen,
daß ich versink in deinen Tränen,
und es nicht mehr
bis an das andere Ufer schaff.
Das Kerzenlicht
spiegelt sich in deinen
Unschuldsaugen,
wie der Mond im Meer,
doch was darunter lebt,
bleibt unsichtbar;
Unsichtbares Ungeheuer!

Text @ Juliane Waldeck
 
 
 



 

 

[Kommentare (1) | Kommentar erstellen | Permalink]


Mittwoch, 05. Juli 2006
Ich weiß ein Faß im tiefen Keller
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:21

1
Wenn mich Sorge plagt
Und der Kummer nagt,
Weil mal nicht die Sonne scheint,
Sag ich:"Na, denn Prost!"
Und ich suche Trost
Bei meinem allerbesten Freund.

Refr.
Ich weiß ein Faß in einem tiefen Keller,
Gefüllt mit wunderbarem Wein!
S`ist kein Burgunder und kein Muskateller,
Ein alter Jahrgang ist`s vom Rhein!
Ich hab da drunten manche Nacht gesessen,
Und hielt im Arm ein Mädel zart und fein.
Ich hab den Namen von dem Wein vergessen,
Und den Namen vom Mägdelein.

2
Freunde hört mich an:
Bin ich einmal dran,
Und ihr senkt mich tief hinab,
Setzt mir jenes Faß
Voll von edlem Naß
Als meinen Grabstein auf mein Grab!
Refr:

3
Was ich nicht vergaß
Ist das schöne Faß.
Mit dem wunderbaren Wein.
Nehmt das Glas zur Hand,
Füllt es bis zum Rand
Und trinkt auf`s Wohl vom Mägdelein!
Refr:

Friedrich Schwarz

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Dienstag, 04. Juli 2006
Komm steig ein in die Arche der Liebe
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 17:41

 

 

1

Komm steig ein

in die Arche der Liebe,

sie trägt uns

über`s Meer der Traurigkeit,

über Ozeane von Tränen,

über das Alltagsgrau

bis in die Unendlichkeit.

Refr.

Träume helfen leben, darum träume,

Verlierer träumen vom Sieg,

Träume helfen leben,

darum träume,

Träume sind der Schlüßel zum Glück.

2

Irgendwann lassen wir die Taube fliegen,

irgendwann  trägt sie den Ölzweig zurück.

dann haben wir unser Land gefunden,

die Sonne scheint und überall ist Glück.

Refr:

3

Sie träumen von der Arche der Liebe,

sie trägt sie über`s Meer der Traurigkeit,

über Ozeane von Tränen

über das Alltagsgrau,

bis in die Unendlichkeit,

irgendwann trägt es den Ölzweig zurück,

dann haben sie endlich ihr Land gefunden,

die Sonne lacht,

und überall ist Glück.

 @ Juliane Waldeck


[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]




Kostenloses Blog bei Beeplog.de

Die auf Weblogs sichtbaren Daten und Inhalte stammen von
Privatpersonen. Beepworld ist hierfür nicht verantwortlich.

letzte Einträge

Lebenpur
 · Lebepur

Gedichteseite

Glaubenskraft

Familiensaga
 · Familiensaga

Geschichten

Gedanken und Gefühle

Autorentreff

mary rosina spaces