Gästebuch
Osterseite
letzte Einträge
· Glauben
· Was frag ich viel... · Hab Sonne im Herzen · Nachruf von Drafi Deutscher · Danke für euren Besuch Kategorien
· Alles Neue (4)
· Allgemeines (4) · Berge (0) · Deutsche Schlager (7) · Drafi Deutscher RIP (2) · Frühling- und Maienlieder (11) · Glauben (7) · guten Abend (12) · Guten Morgen (6) · Heimatlieder (6) · Herbst (3) · Juliane Waldeck (7) · Jägerlatein (2) · Kinderlieder (5) · Liebeslieder (6) · Schifffahrt (1) · Schunkellieder (2) · Seemannslieder (0) · Song`s (18) · Volkslieder (11) · Wanderlieder (12) · Weihnachten (30) · Winter (3) letzte Kommentare
· Great Article! I've been s
· In das Tiroler Lied Es wir · lxahemjfefscvdi, voriuikpv · Ein sehr schöner Text. · süss Kalender
Links
Navigation
Login / Verwaltung
RSS Feed
Counter
|
Montag, 31. Juli 2006
Wir wollen zu Land ausfahren...
Wir wollen zu Land ausfahren Über die Fluren weit. Aufwärts zu den klaren Gipfeln Der Einsamkeit. Lauschen woher der Sturmwind braus, Schauen, was hinter den Bergen haust. Und wie die Welt so weit: * Fremde Wasser dort springen, Sie soll`n unser Weiser sein. Froh wir wandern und singen, Lieder ins Land hinein. Und brennt unser Feuer an gastlicher Statt, So sind wir geborgen und schmausen uns satt. Und die Flamme leuchtet darein: * Und wandelt aus tiefem Tale Heimlich und still die Nacht. Und sind vom Mondenstrahle Gnomen und Elfen erwacht. Dämpfet die Stimme, die Schritte im Wald, So seht ihr und hört ihr manch Zaubergestalt. Die wallt mit uns durch die Nacht: * Es blühet im Walde tief drinnen, Die blaue Blume fein. Die Blume zu gewinnen, Ziehn wir in die Welt hinein. Es rauschen die Bäume, es murmelt der Fluß, Und wer die blaue Blume finden will, Der muß ein Wandervogel sein:
Laut Patomomomensis sind die Worte von Hjalmar Kutzleb (Horant), 1911 und die Weise von Kurt von Burkersroda, 1912.
Sonntag, 30. Juli 2006
Auf du junger Wandersmann
Auf du junger Wandersmann Bald schon kommt die Zeit heran Die Wanderszeit die gibt uns Freud. Woll`n uns auf die Fahrt begeben, Das ist unser schönstes Leben, Große Wasser, Berg und Tal, Anzuschauen überall. * An dem schonen Donaufluß Findet man so seine Lust Und seine Freud auf grüner Heid. Wo die Vöglein lieblich singen Und die Hrschlein fröhlich springen Dann kommt man vor eine Stadt, Wo es gute Arbeit hat. * Mancher hinterm Ofen sitzt Und gar fein die Ohren spitzt. Kein Stund`vors Haus ist kommen aus. Den soll man als G`sell erkennen Oder gar ein Meister nennen, Der noch niergends ist gewest, Nur gesessen in sei`m Nest? * Mancher hat auf seiner Reis`, Ausgestanden Müh und Schweiß Und Not und Pein. Das muß so sein. Trägst es über tausend Brücken, Bis er kommt nach Innsbruck rein, Wo man trinkt Tiroler Wein. * Motgends wenn der Tag angeht Und die Sonn`am Himmel steht So herrlich rot wie Milch und Blut Dann ihr Brüder laßt uns reisen Unserm Herrgott Dank erweisen. Für die schöne Wanderzeit Hier und in die Ewigkeit. verfasser unbekannt
Morgen muß ich fort von hier...
. Morgen muß ich fort von hier * Wenn zwei gute Freunde sind, Die einander kennen, Sonn`und Mond bewegen sich, Ehe sie sich trennen. Noch viel größer ist der Schmerz, Wenn ein treu geliebtes Herz In die Fremde ziehet. * Küßet dir ein Lüftlein Wange oder Hände, Denke, daß es Seufzer sein, Die ich zu dir sende, Tausend schick`ich täglich aus, Die da wehen um dein Haus, Weil ich dein gedenke.
Das Lied ist gesammelt in "Des Knaben Wunderhorn";
;
Donnerstag, 27. Juli 2006
Komm mit mir...
Komm mit mir in die Arche der Liebe, sie trögt uns über`s Meer der Traurigkeit, über Ozeane von Tränen, über das Altagsgrau- bis in die Unendlichkeit. * Träume helfen leben, darum träume, Verlierer träumen vom Sieg. Träume helfen leben, darum träume, nur wovon träumen Kinder im Krieg? * Sie träumen von der Arche der Liebe, sie trägt sie über`s Meer der Traurigkeit, über Ozeane von Tränen über das Alltagsgrau, bis in die Unendlichkeit. Text und Musik von Juliane Waldeck
Mittwoch, 26. Juli 2006
Am Brunnen vor dem Tore...
Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum, ich träumt in seinem Schatten so manchen süßen Traum; ich schnitt in seine Rinde so manches liebe Wort; es zog in Freud`und Leide zu ihm mich immer fort. * Ich muß auch heute wandern vorbei in tiefer Nacht, da hab ich noch im Dunkel die Augen zugemacht, und seine Zweige rauschten, als riefen sie mir zu; Komm her zu mir Geselle, hier findest du deine Ruh`. * Die kalten Winde bliesen mir grad ins Angesicht, der Hut flog mir vom Kopfe, ich wendete mich nicht. Nun bin ich manche Stunde entfernt von jenem Ort, und immer hör ich`s rauschen "Du fändest Ruhe dort!"
Morgenlied
Vorüber ist die dunkle Nacht, Schon wird`s im Osten licht! Die liebe Sonne ist erwacht, Scheint mir ins Angesicht. Es regt sich rings die stille Welt Der Himmel bläuet . Schon treibt der Schäfer in das Feld Der Schäflein muntre Schar. Die Vöglein loben Gott den Herrn Mit frohem Lustgesang. Ich stimme ein von Herzen gern In ihren Jubelgesang. Georg Christian Dieffenbach
Ein Morgenlied
Vorbei, vorbei die dunkle Nacht Der helle Tag kommt wieder! Die Vöglein sind schon aufgewacht Und singen Morgenlieder Wach auf, wach auf, mein Herz auch du Und hebe an zu singen Dem treuen Gott für sanfte Ruh Recht fröhlich Dank zu bringen. Vorbei, vorbei die dunkle Nacht Wer mag da länger säumen? Wenn hell die liebe Sonne lacht Langschläfer nur noch träumen. Frisch ist der Morgen, frisch das Blut! Mit freudigem Bewegen. Zur Arbeit frisch und wohlgemut Dann fehlt`s auch nicht an Segen. Georg Christian Dieffenbach
Sänger in Ketten
Allen Anfang kann man wehren einem Kind den Krieg erklären und verrückte Träume als Verrat verschreien Doch aus Kinder werden Leute und die Utopie von heute wird die Wirklichkeit von übermorgen sein. Nichts lähmt die Kraft in den Flügelschlägen wenn es die Schwalben nach Süden zieht Du kannst den Sänger in Ketten legen aber niemals sein Lied. * Man kann alle Unbequemen an die kurze Leine nehmen Für den Geist der Freiheit gibt es keinen Zaun Träumer die die Welt gestalten kann man nicht gefangen halten Aber keine Macht der Welt fängt einen Traum Mag der Gedanke auch Furcht erregen daß unsern Träumen Gewalt geschieht Du kannst den Sänger in Ketten legen aber niemals sein Lied. * Ganze Völker kann man knechten unterdrücken und entrechten und den Freiheitstrang den Weg der Flucht verbaun Immer werden Idealisten wagemutig gleich Artisten sich auf`s dünne Hochseil ihrer Hoffnung trau`n Die stärkste Kette ist nichts dagegen sie ist so stark wie ihr schwächstes Glied Du kannst den Sänger in Ketten legen aber niemals sein Lied * Den Prometheus kann man fassen und an Felsen schmieden lassen Man kann Gott zum Teufel jagen und an Kruzifixe schlagen Der Fluch fängt Feuer und führt zum Segen wie eine Zündschnur zum Dynamit Du kannst den Sänger in Ketten legen, aber niemals sein Lied * Man kann alle Querulanten zu Verbrechern und Verbannten und für vogelfrei und abschlußreif erklärn Man kann Engelsflügel lähmen doch wer weiß wohin wir kämen wenn die letzten Engel abgeschoßen wärn Solange wir singend die Welt bewegen bestimmen wir was mit uns geschieht Du kannst einen Sänger in Ketten legen aber niemals sein Lied
Lied von Udo Jürgens
Hier ist ein Mensch - Zum 80zig. von Peter Alexander
Kennst du seinen Namen? Seinen Namen kennst du nicht, sieh zu ihm hinüber, dann kennst du sein Gesicht. Hier ist ein Mensch, schick ihn nicht fort. Gib ihm die Hand, schenk ihm ein Wort. * Kennst du seine Sorgen? Weißt du wirklich was ihn quält? Schenke ihm Vertrauen, weil er dann es dir erzählt. Hier ist ein Mensch, der ist allein. Du bist es nicht, ruf ihn herein. * Du willst das nicht hören, wer sich plagt, sagst du, gewinnt. Doch du müßtest wissen: auch das Glück ist manchmal blind. Hier ist ein Mensch, der wird nicht geh`n, wenn du versuchst ihn zu versteh`n. * Hier ist ein Mensch, der will zu dir, Du hast ein Haus, öffne ihm die Tür. Öffne die Tür! Öffne die Tür! hier ist ein Mensch, der will zu dir! Zum 80 Geburtstag von Peter Alexander
Dienstag, 25. Juli 2006
Altes Volklied
Wir sind jung die Welt steht offen O du schöne, weite Welt. Unser Sehnen unser Hoffen Zieht hinaus durch Wald und Feld. Bruder, laß den Kopf nicht hängen Kannst ja nicht die Sterne sehn! Aufwärts blicken, vorwärts drängen Wir sind jung und das ist schön. * Liegt dort hinter jenem Walde Nicht ein fernes, fremdes Land? Blüht auf grüner Bergeshalde nicht das Blümlein Unbekannt? Laßt uns schweifen ins Gelände, über Täler über Höhn. Wo sich auch der Weg hinwende Wir sind jung und das ist schön. * Auf denn, auf, die Sonne zeige Uns den Weg durch Wald und Hain; Geht darob der Tag zur Neige, Leuchtet uns der Sterne Schein. Bruder schnell, den Rucksack über, heute soll`s ins Weite gehn, Regen, Wind, wir lachen drüber Wir sind jung, und das ist schön. verfasser unbekannt
Samstag, 22. Juli 2006
Wer recht in Freuden wandern will...
Wer recht in Freuden wandern will, der geht der Sonn`entgegen; da ist der Wald so kirchenstill, kein Lüftchen mag sich regen. Noch sind nicht die Lerchen wach; nur im hohen Gras der Bach singt leise den Morgensegen. * Die ganze Welt ist wie ein Buch, darin uns aufgeschrieben in bunten Zeilen mach ein Spruch wie Gott uns treu geblieben, Wald und Blumen nah und fern und der helle Morgenstern sind Zeugen von seinem Lieben. * Da zieht die Andacht wie ein Hauch durch alle Sinnen leise, da pocht ans Herz die Liebe auch in ihrer stillen Weise, Pocht und pocht, bis sich`s erschließt und die Lippe überfließt von lautern, jubelndem Preise. * Und plötzlich läßt die Nachtigall im Busch ihr Lied erklingen, in Berg und Tal erwacht ihr Schall und will sich aufwärts schwingen. Und der Morgenröte Schein stimmt in lichter Glut mit ein, laßt uns hier dem Herrn lobsingen! Text: Emanuel Geibel Musik: Gustav Klauer
Freitag, 21. Juli 2006
Ein bisschen Frieden...
Wie eine Blume am Winterbeginn und so wie ein Feuer im eisigen Wind wie eine Puppe, die keiner mehr mag fühl`ich mich an manchem Tag. * Dann seh`ich die Wolken, die über uns sind und höre die Schreie der Vögel im Wind ich singe aus Angst vor dem Dunkel mein Lied und hoffe, daß nichts geschieht. * Ein bißchen Frieden, ein bißchen Sonne für diese Erde, auf der wir wohnen. Ein bißchen Frieden, ein bißchen Freude ein bißchen Wärme, das wünsche ich mir. Ein bißchen Frieden, ein bißchen Träumen und daß die Menschen nicht so oft weinen. Ein bißchen Frieden, ein bißchen Liebe daß ich die Hoffnung nie mehr verlier`. * Ich weiß meine Lieder, die ändern nicht viel ich bin nur ein Mädchen, das sagt, was es fühlt. Alleine bin ich hilflos, wie ein Vogel im Wind der spürt, daß der Sturm beginnt. Song von Nicole
Herr Siegel
Mittwoch, 19. Juli 2006
Die Engel sind los
Die Engel sind los Die Stimme spricht zu ihr,
Worte streicheln ihre Seele.
Ihr Herz hört auf zu frieren,
irgend etwas gibt ihr Kraft.
Auf der Strasse spielt ein Kind,
folgt der Hand, die zärtlich winkt.
Als ein Auto durch den Nebel rast,
wo das Kind noch eben saß.
Nachts am Fenster steht ein Mann,
fühlt sich einsam und verzweifelt.
Schatten tanzen an der Wand,
als ein Licht ihm Hoffnung gibt.
Hör die Stimme in dir drin,
was geschieht, hat einen Sinn.
Irgend jemand hilft von irgendwo,
es bleibt für immer so.
Die Engel sind los,
sie sind einfach da.
Sie steh`n neben dir,
der Himmel ist nah.
sie seh`n was wir tun,
Versteh`n und verzeih`n.
Die Engel sind los,
wir sind nicht allein.
Kristine Bach
![]()
Dienstag, 18. Juli 2006
Morgenlied
Kein Stimmlein noch schallt von allen In frühster Morgenstund. Wie still ist`s noch in den Halden, Durch den weiten Waldesgrund. * Ich stehe hoch überm Tale Stille vor großer Lust. Und schaue nach dem ersten Strahle, Kühl schauernd in tiefster Brust. * Wie sieht da zu dieser Stunde So anders das Land herauf. Nichts hör ich da in der Runde Als von fern der Ströme Lauf. * Und ehe sich alle erhoben Des Tages Freuden und Weh. Will ich, Herr Gott, Dich loben Hier einsam in stiller Höh. * Nun rauschen schon stärker die Länder, Morgenlicht funkelt herauf. Die Lerche singt über den Feldern, Schöne Erde, nun wache auf! Joseph Freiherr von Eichendorff
Montag, 17. Juli 2006
Für dich soll`s rote Rosen regnen
Mit sechszehn sagtest du still; "Ich will, will groß sein, will siegen, will froh sein, nie lügen" Mit sechzehn sagtest du still. "Ich will, will alles oder nichts!" * Für dich soll`s rote Rosen regnen, Dir sollten sämtliche Wunder begegnen. Die Welt sollte sich umgestalten und ihre Sorgen für sich behalten. * Un später sagtest du noch. "Ich möcht verstehen, viel sehen, erfahren, bewahren." Und später sagtest du noch. "Ich möcht`nicht allein sein und doch frei sein!" * Für dich soll`s rote Rosen regnen, Dir sollten sämtliche Wunder begegnen. Das Glück sollte sich sanft verhalten, es soll dein Schicksal mit Liebe verwalten. * Und heute sagst du ganz still. "Ich sollt mich fügen, begnügen. Ich kann mich nicht fügen, kann mich nicht begnügen, will immer noch siegen, will alles oder nicht!" * Für dich soll`s rote Rosen regnen, dir sollten ganz neue Wunder begegnen, dich fern vom Alten neu entfalten, von dem, was erwartet, das meiste halten. * Song von Hildegard Knef
Sonntag, 16. Juli 2006
Drafi Deutscher
Weine nicht , wenn der Regen fällt. dam-dam-dam-dam Es gibt einen der zu dir hällt, dam-dam-dam-dam Marmor, Stein und Eisen bricht aber unsere Liebe nicht. Alles, alles geht vorbei, doch wir sind uns treu. *
Kann ich einmal nicht bei dir sein, dam-dam-dam-dam Denk daran, du bist nicht allein, dam-dam-dam-dam Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Liebe nicht. Alles, alles geht vorbei, doch wir sind uns treu. *
Nimm den goldenen Ring von mir, dam-dam-dam-dam Bist du traurig, dann sagt er dir, dam-dam-dam-dam Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Liebe nicht. Alles, alles geht vorbei, doch wir sind uns treu. *
Marmor, Stein und Eisen bricht Aber unsere Liebe nicht Alles, alles geht vorbei, doch wir sind uns treu.
Everybody now?
Marmor, Stein und Eisen bricht aber unsere Liebe nicht. Alles, alles geht vorbei, doch unsere Liebe nicht.
In Erinnerung an Drafi Deutscher 06.Mai 1946 als Drafi Franz Richard Deutscher in Berlin geboren. 09.Juni 2006 gestorben in Frankfurt am Main Deutscher Sänger- Komponist und Musikproduzent.
Als ich klein war ging ich zum Vater mit dem Malbuch in der Hand und ich fragte: "welche Farbe hat die Welt ?"
Welche Farbe hat die Welt - hhmm ist sie schwarz oder grün- ist sie blau oder gelb, ist sie rot wie die Rosen, oder braun wie die Pferde, oder ist sie so grau, wie des Schäfers große Herde. 1. Schwarz wird der Himmel, wenn ein Unwetter droht, die Ernte ist vernichtet, und du bist ohne Brot, gelb ist der Krieg, unser Feind dieser Welt, grau ist die Asche, in die alles zerfällt. Ref. Welche Farbe hat die Welt... 2. Grün sind die Bäume und die Gräser, und das Laub. Bäume tragen Früchte und vertilgen den Staub, blau ist das Meer, das die Sonne immer küßt. Blau ist der Himmel, der dir zeigt, wie klein du bist. Ref. Welche Farbe hat die Welt... 3. Rot das ist die Liebe, sie darf niemals vergeh`n, wenn du erst einmal groß bist, wirst du das Versteh`n, denn bist du ohne Liebe, dann fehlt dir auch das Glück, wenn du sie später findest, denk an mein Wort zurück. Ref. Welche Farbe hat die Welt... 4. Hast du die Welt , in blau und grün und rot, so gibt es nie mehr Elend vorbei ist alle Not, sie hat dann wie wir`s wünschen und lachendes Gesicht, so daß sie die Anfarben der Traurigkeit zerbricht.
Grün ist die Heide
![]() Als ich gestern einsam ging Auf der grünen, grünen Heid`. Kam ein junger Jäger an, Trug ein grünes, grünes Kleid; Refr. Ja grün ist die Heide, Die Heide so grün. Aber rot sind die Rosen, Wenn sie da blüh`n! * Wo die grünen Tannen steh`n, Ist so weich das grüne Moos. Und da hat er mich geküßt, Und ich saß auf seinem Schoß. Refr. Als ich dann nach Hause kam, Hat die Mutter mich gefragt, Wo ich war die ganze Zeit, Und ich hab`es nicht gesagt. Refr. Was die grüne Heide weiß, Geht die Mutter gar nichts an. Niemand weiß es außer mir, Und dem grünen Jägersmann. Refr. Hermann Löns
Wenn die bunten Fahnen wehn
Wenn die bunten Fahnen wehen, Geht die Fahrt wohl übers Meer. Woll`n wir ferne Lande sehen, Fällt der Abschied uns nicht schwer. Leuchtet die Sonne, ziehen die Wolken, Klingen die Lieder weit übers Meer. * Sonnenschein ist unsere Wonne, Wie er lacht am lichten Tag! Doch es geht auch ohne Sonne, Wenn sie mal nicht lachen mag. Blasen die Stürme, brausen die Wellen Singen wir mit dem Sturm unser Lied. * Hei, die wilden Wandervögel Ziehen wieder durch die Nacht. Schmettern ihre alten Lieder, Daß die Welt vom Schlaf erwacht. Kommt dann der Morgen, sind sie schon weiter, Über die Berge, wer weiß schon wohin? * Wo die blauen Gipfel ragen, Lockt so mancher steile Pfad. Immer vorwärts, ohne Zagen; Bald sind wir dem Ziel genaht! Schneefelder blinken, schimmern von Ferne her, Lande versinken im Wolkenmeer. Alfred Zschiesche
Das Fleckchen Erde
Es gibt ein Fleckchen Erde, dort zieht`s mich immer hin, weil ich in dieser Landschaft so froh und glücklich bin. * Umgeben von den Flüßen, der Sieg, der Lahn, dem Rhein, wird dieses schöne Waldesland so manchen noch erfreu`n. * Vallerie, vallera, vallerie ahahahaha.* Westerwald, du bist so schön mit deinen Tälern, deinen Höh`n. Und so herrlich anzuseh`n die vielen Wälder und die Wiesen. Westerwald, du schönes Land, du bist so vielen wohlbekannt. Alle woll`n dich wiederseh`n O Westerwald, du bist so schön! * Die Schlößer und die Burgen, die Weiher und die See`n und wandern in den Wäldern, das alles ist so schön. * Ob Sommer - oder Winter, bei Schnee - und Sonnenschein, wird dieses schöne Waldesland so manchen noch erfreu`n. * Vallerie, vallera.... * Musik und Text von Jean Felten
Schön ist es auf der Welt zu sein
Schön ist es auf der Welt zu sein * Das Beste am ganzen Tag, sind die Pausen, Das ist schon in der Schule so. Das schönste im ganzen Jahr, das sind die Ferien, Dann ist sogar auch unser Lehrer froh. Dann kann man endlich tun und lassen, was man selber will Dann sind wir frei und keiner sagt mehr; Du sei still! * Das schönste im Leben ist die Freiheit Denn, dann sagen wir; Hurra Schön ist es auf der Welt zu sein * Wenn die Sonne scheint für groß und klein Du kannst atmen, du kannst gehn Dich an anderem freun und alles sehn Schön ist es auf der Welt zu sein * Sagt die Biene zu dem Stachelschwein Du und ich wir stimmen fröhlich ein Schön ist es auf der Welt zu sein. * Ich liebe den dunklen Wald, Berge und Seen Und ich schwärme für ein Eis am Stiel Ich möchte mit den Wolken ziehn, in ferne Länder Ich säß mal gern auf einem Die Welt wird immer kleiner und die Wünsche riesengroß Warum nur, schau, wie schön ist auch ein Frosch im Moos! * Das schönste im Leben ist die Freiheit Denn dann sagen wir; Hurra Schön ist es auf der Welt zu sein * Wenn die Sonne scheint für groß und klein Du kannst atmen, du kannst gehn Dich an anderem freun und alles sehn Schön ist es auf der Welt zu sein * Sagt die Biene zu dem Stachelschwein Du und ich wir stimmen fröhlich ein Schön ist es auf der Welt zu sein * Song von Roy Black
Aber dich gibt´s nur einmal für mich
Aber dich gibt`s nur einmal für mich * Es gibt Millionen von Sternen, uns`re Stadt, sie hat tausend Laternen. Gut und Geld gibt es viel auf der Welt, aber dich gibt`s nur einmal für mich. * Es gibt tausend Lippen, die küßen, und Pärchen, die trennen sich müßen. Freud`und Leid, gibt es zu jeder Zeit, aber dich gibt´s nur einmal für mich. * Schon allein der Gedanke, daß ich dich einmal verlieren könnt`, daß dich ein and`rer Mann einmal sein eigen nennt, der macht mich traurig, weil nur du für mich die Erfüllung bist. Was wär`die Welt für mich, ohne dich? * Es blüh`n viele Blumen im Garten, es gibt viele Mädchen die warten. Freud und Leid, gibt es zu jeder Zeit, aber dich, gibt`s nur einmal für mich. * Es gibt sieben Wunder der Erde, tausend Schiffe fahren über die Meere. Gut und Geld gibt es viel auf der Welt, aber dich gibt es nur einmal für mich. * Schon der Gedanke, daß ich dich einmal verlieren könnt`, daß dich ein and`rer Mann einmal sein eigen nennt, er macht mich traurig, weil nur du für mich die Erfüllung bist, was wäre die Welt für mich, ohne dich? * Song von den Nielsen Brothers
Samstag, 15. Juli 2006
Die Biene Maja,
In einem unbekannten Land Vor gar nicht allzulanger Zeit War eine Biene sehr bekannt Von der sprach alles weit und breit * Und diese Biene die ich meine nennt sich Maja Kleine, freche, schlaue Biene Maja Maja fliegt durch ihre Welt Zeigt uns das was ihr gefällt Wir treffen heute un`sre Freundin Biene Maja Diese kleine, freche Biene Maja Maja, all lieben Maja Maja, Maja Maja, Maja Maja, erzähle uns von dir! * Wenn ich an einem schönen Tag Durch eine Blumenwiese geh` Und kleine Bienen fliegen seh` Denk`ich an Eine die ich mag. * Und diese Biene, die ich meine nennt sich Maja Kleine, freche, schlaue Biene Maja Maja fliegt durch ihre Welt Zeigt uns das was ihr gefällt Wir treffen heute un`sre Freundin Biene Maja Diese kleine, freche Biene Maja Maja, alle lieben Maja Maja. Maja Maja, Maja Maja, erzähle uns von dir!
Song von Karel Gott
O du schöner Rosengarten
Volkslied aus Lothringen * O du schöner Rosengarten, O du schöner Lorienstrauß. Bist mir stets in meinem Herzen, Kommst mir nimmermehr heraus. * Vater und Mutter wollens nit leiden, Gelt, mein Schatz, das weißt du wohl; Sag mir die gewiße Stunde, Wo ich zu dir kommen soll. * O du schöner Himmelsgarten, O du schöner Himmelsthron! Ei, wie lang muß ich noch warten? Hätt ich dich nur wirklich schon. * Bin so oft bei dir gewesen, Manche schöne, halbe Nacht. Und bei dir den Schlaf vergessen Und in Liebe zugebracht. *
Es geht eine Träne auf Reisen
Es geht eine Träne auf Reisen, sie geht auf die Reise zu mir. Der Wind bringt sie mir mit den Wolken und ich weiß, sie kommt nur von dir. * Es geht eine Träne auf Reisen, die unsere Trennung beklagt, und heißt es auch, man soll niemals weinen, kommt es vor, daß man dann gar nicht fragt. * Es war so schön, an deiner Hand zu gehen. Es war so schön, dich immer anzusehen. Uns schien sogar der Regen rosenrot, sind nun für uns all diese Wunder tot? * Es geht eine Träne auf Reisen, du schickst sie rund um diese Welt. Ich wünsche mir, daß sie schon heute abend, von dem Himmel auf meine Lippen fällt. * Es geht eine Träne auf Reisen, die Träne macht uns beiden klar, wir brauchen keinen Rat kluger Leute, daß wir uns lieben ist ganz offenbar. * Es geht eine Träne auf Reisen, sie geht auf die Reise zu mir. Der Wind bringt sie mir mit den Wolken und ich weiß, sie kommt nur von dir, und ich weiß, sie kommt nur von dir, und ich weiß, sie kommt nur von dir. * Lachen ist nicht schwer und weinen ist nicht schwer, aber lachen und weinen zugleich, ist eine Kunst. * Song von Salvatore Adamo
Guten Abend - Gut Nacht
Guten Abend, gute Nacht, Mit Rosen bedacht, Mit Näglein besteckt, Schlupf unter die Deck`, Morgen früh, wenn Gott will, Wirst du wieder geweckt, Morgen früh, wenn Gott will, Wirst du wieder geweckt. * Guten Abend, gute Nacht, Von Engelein bewacht, Die zeigen im Traum Dir Christkindleins Baum, Schlaf nun selig und süß, Schau im Traum`s Paradies. Schlaf nun selig und süß, Schau im Traum`s Paradies. Clemens Brentano
Meine kleine Welt
Sonnenblumen und der wilde Wein Und ein schöner Tag mit dir allein. Hand in Hand verliebt am blauen Meer, Dann fühl`ich mich wie ein Millionär. * Komm`mit mir, laß uns geh`n, Meine Welt ist wunderschön! * Das ist meine kleine Welt Sie ist frei und ohne Sorgen, Denn in meiner kleinen Welt Freu`ich mich auf jeden Morgen. * Das ist meine kleine Welt Sie ist frei und ohne Sorgen. Denn in meiner kleinen Welt, Fühl`ich mich mit dir geborgen. * Laß uns mit den Sonnenstrahlen zieh`n Um den trüben Tagen zu entflieh`n. Schon ein kleines Lächeln sagt mir dann, Mit dir fängt für mich das Leben an. * Komm`mit mir, laß uns geh`n, meine Welt ist wunderschön. * Das ist meine kleine Welt, Sie ist frei und ohne Sorgen, Denn in meiner kleinen Welt, Freu´ich mich auf jeden Morgen. * Das ist meine kleine Welt, Sie ist frei und ohne Sorgen, denn in meiner kleinen Welt, Fühl`ich mich mit dir geborgen. * Das ist meine kleine Welt, Sie ist frei und ohne Sorgen, denn in meiner kleinen Welt, Fühl`ich mich mit dir geborgen. * Song von Waterloo und Robinson
Ich würd es immer wieder tun
Die Liebe ist nicht nur ein Wort, sie ist das Wichtigste im Leben. Ich habe "Ja" zu dir gesagt, weil ich mich entschieden hab. * Ich weiß, es hat auf unserem Weg nicht nur den Sonnenschein gegeben, doch ich hab mit dir bis heut` keinen Augenblick bereut! * Ja, ich würde es immer wieder tun, niemand auf der Welt ist so wie du, niemand gibt mir das, was du mir gibst, niemand liebt, wie du mich liebst! * Du weißst, was ich fühl`und was ich träum`, es ist schön bei dir zu sein. Ja, ich würde es immer wieder tun, nur mit dir, mit dir allein. * Die Tage waren nicht immer gut, denn wo viel Licht ist, ist auch Schatten, doch wir vergaßen eines nicht, ich hab dich und du hast mich! * Wenn du glücklich warst, dann war ich`s auch, die schönsten Tage, die wir hatten, die wurden mehr im Lauf der Zeit, als das bißchen Traurigkeit! * Ja, ich würde es immer wieder tun, niemand auf der Welt ist so wie du, niemand gibt mir das, was du mir gibst, niemand liebt, wie du mich liebst! * Song von Semino Rossi
Altes Volkslied
Wir sind jung die Welt ist offen O du schöne, weite Welt! Unser Sehnen unser Hoffen Zieht hinaus durch Wald und Feld. Bruder, laß den Kopf nicht hängen, Kannst ja nicht die Sterne sehn! * Aufwärts blicken, vorwärts drängen, Wir sind jung, und das ist schön! * Liegt dort hinter jenem Walde Nicht ein fernes, fremdes Land? Blüht auf grüner Bergeshalde Nicht das Blümlein Unbekannt? Laßt uns schweifen ins Gelände, Über Täler, über Höhn. * Wo sich auch der Weg hinwende, Wir sind jung, und das ist schön! * Auf denn, auf, die Sonne zeige Uns den Weg durch Wald und Hain; Geht darob der Tag zur Neige, Leuchtet uns der Sterne Schein. Bruder schnell, den Rucksack über, heute soll`s ins Weite gehn. * Regen, Wind, wir lachen drüber Wir sind Jung, und das ist schön.
Text: Jürgen Brand
Donnerstag, 13. Juli 2006
Wenn das Liebe ist...
Dienstag, 11. Juli 2006
Ich steh`im Regen
Ich steh`im Regen und warte auf Dich, auf Dich Auf allen Wegen erwart`ich nur Dich, immer nur Dich Der Zeiger der Kirchturmuhr rückt von Strich zu Strich, ach, wo bleibst Du denn nur? Denkst nicht mehr an mich? Und ich steh`im Regen und warte auf Dich, auf Dich Immer warten nur die Menschen, die wirklich lieben Kommst Du noch nicht? Wie die fallenden Tropfen am Ärmel zerstieben Ich steh`im Regen und warte auf Dich, auf Dich Auf allen Wegen erwart`ich nur dich, immer nur dich Der Zeiger der Kirchturmuhr rückt von Strich zu Strich ach, wo bleibst Du denn nur? Denkst Du nicht mehr an mich? Und ich steh`im Regen und warte auf Dich, auf Dich * Ein Song von Zarah Leander
Davon geht die Welt nicht unter
* Wenn mein Herz unglücklich liebt, ist es vor Kummer unsagbar betrübt. Dann denk ich immer: Ach, alles ist aus, ich bin so allein. Wo ist ein Mensch, der mich versteht? So hab ich manchmal voll Sehnsucht gefleht. Ja aber dann gewöhnt ich mich daran und sah es ein. Refr. Davon geht die Welt nicht unter, sieht man sie manchmal auch grau. Einmal wird sie wieder bunter, einmal wird sie wieder himmelblau. Geht`s mal drüber und mal drunter, wenn uns der Schädel auch raucht. Davon geht die Welt nicht unter, die wird ja noch gebraucht. * Geht dir einmal alles verkehrt, scheint dir das Leben gar nichts mehr wert, dann laß dir sagen: Das ist zu ertragen, ja, hör auf mich. Denkst du einmal: Ich kann nicht mehr, kommen auch Stunden so glücklos und schwer, ach, jedes Leid, das heilt mit der Zeit, darum sing wie ich. Refr. Davon geht die Welt nicht unter, sieht man sie manchmal auch grau. Einmal wird sie wieder bunter, Einmal wird sie wieder himmelblau.
Song von Zarah Leander
Ein Loch ist im Eimer
Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Karl-Otto Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto - Ein Loch! * Verstopft`es, oh Henry, oh Henry, oh Henry Verstopf`es oh Henry, oh Henry - mach`s dicht! * Womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto, Karl-Otto Womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto - womit? * Mit Stroh, oh Henry, oh Henry, oh Henry Mit Stroh, oh Henry, oh Henry - mit Stroh * Das Stroh ist zu lang, Karl-Otto, Karl-Otto Das Stroh ist zu lang, Karl-Otto, zu lang! * Dann kürz`es oh Henry, oh Henry, oh Henry Dann kürz`es oh Henry - Mensch, hack`s ab! * Womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto, Karl-Otto Womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto - womit? * Mit`ner Axt, oh Henry, oh Henry, oh Henry Mit`ner Axt, oh Herny, oh Henry - mit`ner Axt. * Die Axt ist zu stumpf, Karl-Otto, Karl-Otto Die Axt ist zu stumpf, Karl.Otto, Karl-Otto - zu stumpf * Dann schärf sie, oh Henry, oh Henry, oh Henry dann schärf sie, oh Henry - mach sie scharf! * Womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto, Karl-Otto Womit denn, Karl-Otto, Karl-Otto - womit? * Mit`nem Stein, oh Henry, oh Henry, oh Henry Mit`nem Stein, oh Herny, oh Henry - mit`m Stein * Der Stein ist zu trocken, Karl-Otto, Karl-Ott Der Stein ist zu trocken, Karl-Otto - zu trocken * Hol`Wasser, oh Herny, oh Henry, oh Herny Hol`Wasser, oh Henry, oh Herny - hol`Wasser! * Worin denn, Karl-Otto, Karl-Otto, Kalr-Otto Worin denn, Karl-Otto, Karl-Otto - worin? * Im Eimer, oh Henry, oh Henry, oh Henry Im Eimer, oh Henry, oh Henry - im Eimer! * Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Karl-Otto, Karl-Otto Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Karl-Otto - ein Loch!
Sonntag, 09. Juli 2006
Rosenstolz
Hast du mir ein Wort zu sagen nur ein Gedanken dann, lass es Liebe sein. Kannst du mir ein Bild beschreiben mit deinen Farben dann, lass es Liebe sein. Wann du gehst, wieder gehst, schau mir noch einmal ins Gesicht, sags mir oder sage es nicht. Dreh dich bitte noch mal um und ich sehe es in deinem Blick lass es Liebe sein, lass es bitte Liebe sein! Hast du nur noch einen Tag nur eine Nacht, dann lass es Liebe sein. Hast du nur noch eine Frage die ich nie zu fragen wag, dann lass es Liebe sein! Das ist alles was wir brauchen noch viel mehr als große Worte. Lass das alles hinter dir fang noch mal von vorne an. Denn; Liebe ist alles! Alles was wir brauchen. Liebe ist alles! von Rosenstolz Songtext
Ich liebe dich...
Samstag, 08. Juli 2006
Sing...
Sing`schon am Morgen, mach`es so. Sing`und beginn`den Tag recht froh. Was er immer dir bringt, leichter geht`s, wenn mann singt.
Ja, sing`! Sing und tanz`dazu den Takt!` Sing`wenn dich schlechte Laune packt! Was auch immer geschieht, Sing`dein Lied!
Läuft dir früh auch ein pechschwarzer Kater in den Weg, Freu`dich drüber, denn Ärgern hat wirklich keinen Zweck.
Und darum sing`wenn du morgens früh aufstehst! Sing`wenn du abends schlafen gehst! Was auch immer geschieht, mach`Musik! Text: Alfred Klabunde Musik: Helmut Gardens
Freitag, 07. Juli 2006
Was man hat - was man IST
Was man hat, was man "IST" auf der Welt wird bestimmt von Gesundheit und Geld, hast du Not und Schmerzen hier im Erdental ist die Farbe der Hand die dir hilft, egal.
Wer hätt`gedacht bei all den Zukunftvisionen, es geht immer noch der Rassismus rund, auf dem Hof spielen kleine Kätzchen mit leeren Futterdosen eines schwarz, eines weiß, eines bunt.
Was man hat, was man "IST" auf der Welt, wird bestimmt von Gesundheit und von Geld, Perfektion erstrahlt in grellem Licht, nur die Menschlichkeit hat immer noch Untergewicht.
Blumen blüh`n im Weltengarten viele, alle Farben sind so schön, und wir Menschen aller Farben sollten eng zusammenstehen, das ist unser Auftrag von oben, und was wir haben, wer wir "sind" das erklärt uns unser Auftraggeber später, denn er weiß das ganz bestimmt.
Was man hat, wer man "IST" auf der Welt wird bestimmt von Gesundheit und von Geld, das goldene Kalb wird gefüttert, bis das sein Altar bricht, nur die Menschlichkeit hat immer noch Untergewicht. @ Juliane Waldeck
Der Film der Menschheit
Der Film der Menschheit ist entwickelt, nun fehlt nur noch der Schnitt, manche üble Szene, soll nicht in die Zukunft mit, zähl`n Rassismus, Terror und Krieg, wir wollten alles ändern, doch wo bleibt unser Sieg?
In uns`ren Kinderzimmern wird geschossen und gekillt, Angst wird wach, ob nicht ein Krieg der Zukunft erst diesen Hunger stillt. als wir jung war`n sangen wir Lieder von Brüderlichkeit, black and white, let`s come together, welches Lied ertönt zur Zeit? Refr: Who will find the golden key, to close the old and bloody door?
Wir hatten noch den Kriegsfrust unserer Väter im Genick, heut jedoch ist "abknall`n" heut ist schießen wieder chic, wir fragten damals Holocaust, wie konnt`so was gescheh`n, doch wo sind heute unsere Augen, wollen wir denn das nicht sehn?
Oder haben wir- wie damals unsere Eltern - keine Macht über das Heraufzieh`n einer langen dunklen Nacht?
Ich zünde jetzt mein Lichtlein an, denn es dämmert schon, singe leise, nicht mehr laut, weil mein Enkelkind schläft schon... Refr: Who will find the golden key to close the old and bloody door.
@ Juliane Waldeck
Die Zufriedenheit
Kinderreigen
Willst du dein Herz mir schenken
Willst du dein Herz mir schenken
so fang es heimlich an.
Daß unser beider Denken
niemand erraten kann.
Die Liebe muß bei beiden
Allzeit verschwiegen sein,
drum schließ die größten Freuden
in deinem Herzen ein.
Behutsam sei und schweige
und traue keiner Wand.
Lieb`innerlich und zeige
dich außen unbekannt.
Kein`Argwohn mußt du geben,
verstellung nötig ist.
Genug, daß du, mein Leben,
der Treu`versichert bist.
Begehre keine Blicke
von meiner Liebe nicht.
Der Neid hat viele Stricke
auf unser Tun gericht.
Du mußt die Brust verschließen,
halt deine Neigung ein.
Die Lust, die wir genießen,
muß ein Geheimnis sein.
Zu frei sein, sicher gehen,
hat oft Gefahr gebracht.
Man muß sich wohl verstehen,
weil ein falsch Auge wacht.
Du mußt den Spruch bedenken,
den ich zuvor getan.
Willst du dein Herz mir schenken,
so fang es heimlich an.
Notenbüchlein von
Anna Magdalena Bach
Litauisches Liederbüchlein
Wir haben beide lange Zeit geschwiegen.
Auf einmal kam uns nun die Sprache wieder.
Die Engel, die herab vom Himmel fliegen,
brachten nach dem Krieg den Frieden wieder.
Die Engel Gottes sind herab geflogen,
mit ihnen ist der Frieden eingezogen.
Die Liebesengel kamen über Nacht
und haben uns den Frieden wieder gebracht.
*
Litauisches Liederbuch
Heimatland
Heimatland Dein gedenk`ich immerdar. du liebes Heimatland - Heimatland, Wo ich froh und glücklich war! Heimatland - Heimatland Fern bin ich und ganz allein. Könnt`ich ein einz`ges Mal. Einmal nur, Still bei dir geborgen sein. Nachts im Traume glänzen deine Sterne Hernieder zu dir. Und ich denke dein in weiter Ferne, O wie sehn`ich mich nach dir! Heimatland - Heimatland Mein geliebtes stilles Tal. Mein schönes Heimatland - Heimatland. Sei`gegrüßt viel tausendmal! Heimat, ich hör`deine Glocken klingen, Heimat, dein Ruf dringt zu mir. Heimat, ich hör deine Lieder singen, Heimat, ich sehn, mich nach dir! Möchte nur ein einz`ges Mal Deine Berge wiedersehn. Durch das stille Heimattal Hand in Hand mit der Liebsten geh`n. Wo die Wiesen grün sich dehnen. Zwischen Bergen, Wald und Feld, Heimat, die gehört mein Sehnen. Bist meine Welt! Tonfilm Heimatland 1937 Hermann Hermecke
Zum Abschied
Manchmal fehlt ein Wort nur am rechten Ort und die Zeit vergeht eh man sich versteht! Doch was nicht verschmäht, kommt auch nie zu spät, darum du, vergiß es nie, die Abschiedsmelodie! Nun ist für uns zwei diese Zeit vorbei doch das Wiedersehen wird einst doppelt schön! Drum nicht traurig sein, bleibst du auch allein, einmal kommt gewiß der Tag, da werd ich wieder bei dir sein!
Refrain; Zum Abschied reich ich dir die Hände Und sage leis`"Auf wiedersehn" Ein schönes Märchen ist zu Ende Und war doch so schön. Ich werde in meinem Herzen tragen, Du weißt wie gern ich bei die blieb! Drum werd`ich dir zum Abschied sagen. "Ich hab dich so lieb!" verfasser unbekannt
Kinderfreundelied
Wir sind jung die Welt steht offen O du schöne weite Welt! Unser Sehen unser Hoffen Zieht hinaus durch Wald und Feld.
Bruder, laß den Kopf nicht hängen, Kannst ja nicht die Sterne sehn! Aufwärts blicken, vorwärts drängen, Wir sind jung, und das ist schön.
Liegt dort hinter jenem Walde Nicht ein fernes, fremdes Land? Blüht auf grüner Bergeshalde Nicht das Blümlein Unbekannt?
Laßt uns schweifen ins Gelände, Über Täler, über Höhn Wo sich auch der Weg hinwende Wir sind jung, und das ist schön.
Auf denn, auf, die Sonne zeige Uns den Weg durch Wald und Hain; Geht darob der Tag zur Neige, Leuchtet uns der Sterne Schein.
Bruder schnell, den Rucksack über, Heute soll`s ins Weite gehn, Regen, Wind, wir lachen drüber Wir sind jung, und das ist schön. @ heinrich Schoof
Donnerstag, 06. Juli 2006
Hänschen wollte jagen gehen
Manchmal habe ich Angst
Mittwoch, 05. Juli 2006
Ich weiß ein Faß im tiefen Keller
1
Wenn mich Sorge plagt
Und der Kummer nagt, Weil mal nicht die Sonne scheint, Sag ich:"Na, denn Prost!" Und ich suche Trost Bei meinem allerbesten Freund. Refr. Ich weiß ein Faß in einem tiefen Keller, Gefüllt mit wunderbarem Wein! S`ist kein Burgunder und kein Muskateller, Ein alter Jahrgang ist`s vom Rhein! Ich hab da drunten manche Nacht gesessen, Und hielt im Arm ein Mädel zart und fein. Ich hab den Namen von dem Wein vergessen, Und den Namen vom Mägdelein. 2 Freunde hört mich an: Bin ich einmal dran, Und ihr senkt mich tief hinab, Setzt mir jenes Faß Voll von edlem Naß Als meinen Grabstein auf mein Grab! Refr: 3 Was ich nicht vergaß Ist das schöne Faß. Mit dem wunderbaren Wein. Nehmt das Glas zur Hand, Füllt es bis zum Rand Und trinkt auf`s Wohl vom Mägdelein! Refr: Friedrich Schwarz
Dienstag, 04. Juli 2006
Komm steig ein in die Arche der Liebe
1 Komm steig ein in die Arche der Liebe, sie trägt uns über`s Meer der Traurigkeit, über Ozeane von Tränen, über das Alltagsgrau bis in die Unendlichkeit. Refr. Träume helfen leben, darum träume, Verlierer träumen vom Sieg, Träume helfen leben, darum träume, Träume sind der Schlüßel zum Glück. 2 Irgendwann lassen wir die Taube fliegen, irgendwann trägt sie den Ölzweig zurück. dann haben wir unser Land gefunden, die Sonne scheint und überall ist Glück. Refr: 3 Sie träumen von der Arche der Liebe, sie trägt sie über`s Meer der Traurigkeit, über Ozeane von Tränen über das Alltagsgrau, bis in die Unendlichkeit, irgendwann trägt es den Ölzweig zurück, dann haben sie endlich ihr Land gefunden, die Sonne lacht, und überall ist Glück. @ Juliane Waldeck
|
letzte Einträge
· Glauben
· Was frag ich viel... · Hab Sonne im Herzen · Nachruf von Drafi Deutscher · Danke für euren Besuch Lebenpur
· Lebepur
Gedichteseite
Glaubenskraft
Familiensaga
Geschichten
Gedanken und Gefühle
Autorentreff
mary rosina spaces
|
|||||||||||||||||