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Montag, 31. Dezember 2007
Guten Rutsch euch allen
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 18:56

Engel
bauen Brücken der Hoffnung
in den Farben des Regenbogens.
Sie lassen Rosen der Liebe
in unsere Herzen erblühen
und leuchten wie Sterne
am nächtlichen Himmel,
um uns Menschen
den Weg zu weisen.
An Engel Glauben
heißt, sich sicher aufgehoben fühlen,
in einem Universum,
als einzigartiges Mosaikteilchen
im ewigen Kreislauf des Lebens!
Dir begegne kein Unheil,
denn er befiehlt seinen
Engeln,
dich zu behüten,
auf all deinen Wegen!
alles liebe wünscht dir

dein engel mary rosina

Jahreswechsel!
Da werde ich mich mal bequemen,
um mir etwas vorzunehmen.
Denn gerne macht man,das ist klar,
sowas für das neue Jahr.
werd'bei der Arbeit nicht mehr stöhnen,
werd'mir das Rauchen abgewöhnen.
werde mich auch nicht mehr streiten,
und keine lügen mehr verbreiten.
vieles hätte noch ein grund,
es zu erwähnen,und,und,und-
Was ist passiert?
Den Schwur gebrochen?
Ich hatte wohl zu viel versprochen.
Denn ein Tag später war's gelaufen,
schon warf ich alles über'n Haufen.
 Ich Wünsche allen meinen Freunden
von ganzem Herzen
einen guten Rutsch ins Jahr 2008
und viel Glück und Gesundheit
auf all euren Wegen!

ganz liebe engelsgrüße

eure mary rosina

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Sonntag, 30. Dezember 2007
Ihr Kinderlein kommet
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:56

 

 

Ihr Kinderlein kommet, o kommet doch all,

zur Krippe her kommet, in Bethlehem Stall,

und seht, was in dieser hochheiligen Nacht

der Vater im Himmel für Freunde unsmacht!

*

O seht in der Krippe im nächtlichen Stall,

seht hier bei des Lichtes hellglänzendemm Strahl,

in reinlichen Windeln das himmllische Kind,

viel schöner und holder als Engel es sind.

*

Da liegt es, ach Kinder, auf Heu und auf Stroh,

Maria und Josef betrachten es froh;

die redlichen Hirten knien betend davor,

hoch oben schwebt jubelnd der Engelein Chor.

*

O beugt wie die Hirten anbetend die Knie;

erhebet die Hände und danket wie sie!

Stimmt freudig, ihr Kinder, wer sollt sich nicht freun,

stimmt freudig zum Jubel der Engel mit ein!

Text;  Christoph von Schmid (1768-1854)

Melodie; Joh.Peter Abraham Schulz ( 1749-1800)

 

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Laßt uns froh und munter...
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:32

 

 

Laßt uns froh und munter sein

und uns recht von Herzen freun!

Lustig, lustig traleralera,

heut ist der Nikolausabend da!

*

Niklaus, komm in unser Haus,

pack die große Tasche aus!

Lustig, lustig traleralera...

*

Dann stell ich den Teller auf,

Niklaus legt gewiß was drauf

Lustig, lustig traleralera...

*

wenn ich schlaf, dann träume ich:

Jetzt bringt Niklaus was für mich!

Lustig, lustig traleralera...

*

Wenn ich aufgestanden bin,

lauf ich schnell zum Teller hin!

Lustig, lustig traleralera...

*

Niklaus ist ein guter Mann,

dem man nicht genug danken kann!

Lustig, lustig traleralera...

aus der Steiermark  verfasser unbekannt

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Still, still, still,....
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:30

 

 

Still, still, still,
weils Kindllein schlafen will!
Maria tut es niedersingen,
ihre Keusche Brust darbringen,
still, still, still,
weils Kindlein schlafen will!
*
Schlaf, schlaf, schlaf,
mein Liebes Kindlein schlaf!
Die Engel tun schön musizieren,
bei dem Kindlein jubilieren.
Schlaf, schlaf, schlaf,
mein liebes Kindlein schlaf!
*
Groß, groß, groß,
die Lieb ist übergroß!
Gott hat den Himmelsthron verlassen
und muß reisen auf der Straßen.
Groß, groß, groß,
die Lieb ist übergroß!
verfasser unbekannt
.

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Vom Himmel ...
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:29

 

.
Vom Himmel in die tiefsten Klüfte
Ein milder Stern herniederlacht
Vom Tannenwalde steigen Düfte
 hauchen durch die Winterlüfte
Und kerzenhelle wird die Nacht
 
Mir ist das Herz so froh erschrocken
Das ist die liebe Weihnachtszeit
Ich höre fernher Kirchenglocken
Mich lieblich heimatlich verlocken
In märchenstille Herrlichkeit
 
Ein frommer Zauber hält mich wieder
Anbetend, staunend muß ich stehn
Es sinkt auf meine Augenlieder
Ein goldener Kindertraum hernieder
Ich fühl`s, ein Wunder ist geschehen.
Theodor Storm  
.

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Süßer die Glocken nie klingen
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:27

 

 

 

Süßer die Glocken nie klingen
als zu der Weihnachtszeit.
`S ist, als ob Engelein singen
wieder von Frieden und Freud`.
Wie sie gesungen in seliger Nacht.
Wie sie gesungen in seliger Nacht,
Glocken, mit heiligem Klang
Klingt doch die Erde entlang!
 
O, wenn die Glocken erklingen
schnell sie das Christkindlein hört.
Thut sich vom Himmel dann schweigen
eilet hernieder zur Erd`.
Segnet den Vater, die Mutter, das Kind
Segnet den Vater, die Mutter, das Kind
Glocken mit heiligem Klang,
klingt doch die Erde entlang!
 
Klinet mit lieblichem Schalle
über die Meere noch weit.
Daß sich erfreuen doch alle
seliger Weihnachtszeit.
Alle aufjauchzen mit einem Gesang
Alle aufjauchzen mit einem Gesang
Glocken mit heiligem Klang
Klingt doch die Erde entlang.
*
Friedrich Wilhelm Kritzinger (1816-1890)

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Altes Kinderlied
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:26

 

 

Gott`s Wunder, lieber Bu
Geh, horch ein wenig zu!
 
Was ich dir will erzählen
Was geschah in aller Früh
 
Da geh ich über ein Heid
Wo man die Schäflein weidt
Da kam ein kleiner Bu gerennt
Ich hab ihn all mein Tag nicht kennt
 
Gott`s Wunder, lieber Bu
Geh, horch ein wenig zu!
 
Den alten Zimmermann
Den schaun wir alle an
Der hat dem kleinen Kindelein
Viel Gutes angetan
 
Er hat es so erkußt
Es war ein wahre Lust
Er schafft das Brod, ißt selber nicht
Ist auch sein rechter Vater nicht
 
Gott`s Wunder, lieber Bu
Geh, lausch ein wenig zu
 
Hätt`ich nur dran gedenkt
Dem Kind hätt ich was g`schenkt
Zwei Äpfel hab ich bei mir g`habt
Es hat mich freundlich angelacht
 
Gott`s Wunder, lieber Bu
Geh, horch ein wenig zu.
Achim von Arnim 

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Sehnsucht nach Weihnachten
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:24

 

In dieser Zeit, in diesem Land ,
hält die Liebe oft den Atem an
denn der Schatten unserer Träume fällt auf jeden Tag
Und unsere Seelen frieren irgendwann.
 
Sehnsucht nach Weihnachten, Wärme und Licht
Sehnsucht nach Frieden für dich und für mich
Immer und nicht nur einmal im Jahr
So ein Gefühl wie`s als Kind damals war
Sehnsucht nach Weihnachten
 
So lange ersehnt, so schnell vorbei
keiner, der die Zeit festhalten kann
Aber ein Gefühl wie Weihnacht kann immer sein
Denn Heilig Abend fängt im Herzen an.
 
Sehnsucht nach Weihnacht, Wärme und Licht
Sehnsucht nach Frieden für dich und für mich
Immer und nicht nur einmal im Jahr
So ein Gefühl wie`s als Kind damals war
Sehnsucht nach Weihnacht.
 
Alle Jahre wieder freun wir uns darauf
Menschlichkeit und Liebe
Die Hoffnung hört nie auf
 
Sehnsucht nach Weihnacht, Wärme und Licht
Sehnsucht nach Frieden für dich und für mich
Immer und nicht nur einmal im Jahr
So ein Gefühl wie`s als Kind damals war
Sehnsucht nach Weihnacht.
Musik von Frank Schöbel
Text von Bernd

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Macht hoch die Tür...
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:16

 

 

Macht hoch die Tür,

die Tor macht macht weit,

es kommt der Herr der Herrlichkeit,

ein König aller Königreich,

ein Heiland aller Welt zugleich,

der Heil und Leben mit sich bringt;

der halben jauchzt, mit Freuden singt:

Gelobt sei mein Gott,

mein Schöpfer reich von Rat.

.

Er ist gerecht, ein Helfer wert;

Sanftmütigkeit ist sein Gefährt;

sein Königskron ist Heiligkeit;

sein Zepter ist Barmherzigkeit.

All unsre Not zum End er bringt;

Der halben jauchzt, mit Freuden singt.

Gelobt sei mein Gott,

mein Heiland gross von Tat.

.

O wohl dem Land, o wohl der Stadt,

so diesen König bei sich hat.

Wohl allen Herzen ins gemein,

da dieser König ziehet ein.

Er ist die rechte Freudensonn,

bringt mit sich lauter Freud und Wonn.

Gelobet sei mein Gott,

mein Tröster früh und spat.

.

Macht hoch die Tür die Tor macht weit,

das Herz zum Tempel macht breit.

Die Zweiglein der Gottseligkeit

steckt auf mit Andacht, Lust und Freud.

So kommt der König auch zu euch,

ja Heil und Leben mit zugleich.

Gelobt sei mein Gott,

voll Rat, voll Tat, voll Gnad.

.

Kommt, o mein Heiland Jesus Christ;

meins Herzens Tür dir offen ist.

Ach zieh mit deiner Gnade ein;

dein Freundlichkeit auch uns erschein.

Die Heilger Geist uns führ und leit

den Weg zur ewgen Selikeit.

Dem Namen dein, o Herr,

sei ewig Preis und Ehr.

.( Georg Weissel, 1590 – 1635 )

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Vom Himmel hoch ihr Engelein kommt..
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:12

 

 

Vom Himmel hoch ihr Englein kommt!
Kommt singt und klingt,
kommt pfeift und trommt!
Kommt ohne Instrumente nit,
bringt Lauten, Harfen und Geigen mit!
*
Laßt hören euer Stimmen viel
mit Orgel und mit Saitenspiel!
Hier muß die Musik himmlisch sein,
Weil dies ein himmlisch Kindelein!
*
Die Stimmen müssen lieblich gehn,
und Tag und Nacht nicht stille stehn!
Singt Fried`den Menschen weit und breit,
Gott Preis und Ehr`in Ewigkeit!
altes weihnachtslied

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Vom Himmel hoch...
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:09

 

 

Vom Himmel hoch da komm ich her.

Ich bring euch gute, neue Mer.

Der guten Mer bring ich so viel,

davon ich singen und sagen wil.

*

Euch ist ein Kindlein heut geborn,

von einer Jungfrau auserkoren,

ein Kindlein so zart und fein..

Das sol eur Freud und Wonne sein.

*.

Er ist der Herr Christ unser Gott

Der wil euch fürn aus aller Not.

er wil eur Heiland selber sein,

von allen Sünden machen rein

*

Er bringt auch alle Seligkeit,

die Gott der Vater hat bereit`.

Das ir mit uns im Himmelreich,

solt leben nu und ewiglich.

*

So merket nu das Zeichen recht,

die Krippen, Windelein so schlecht.

Da findet ihr das Kind gelegt,

das alle  Welt erhelt und tregt.

*

Des laß alle fröhlich sein

und mit den Hirten gehn hinein,

zu sehn, was Gott uns hat beschert,

mit seinem lieben Son verehrt.

*

Merk auf mein Herz und sieh dort hin.

Wa liegt doch in dem Krippelin?

Wes ist das schöne Kindelein?

Es ist das liebe Jbesulin?

*

Bis willekom du edler Gast

den Sunder nicht verschmehet hast.

Und kömst ins Elend her zu mir.

Wi sol ich immer danken dir.

*

Ach Herr, du Schöpfer aller Ding,

wi bistu worden so gering,

das du da ligst auf dürrem Gras,

davon ein Rind und Esel aß.

*

Und wer die Welt viel mal so weit,

von Edelstein und Gold bereit`,

so wer sie doch dir viel zu klein,

zu sein ein enges Wigelein.

*

Der Sammet und die Seiden dein,

das ist grob Heu und Windelein,

darauf du König groß und reich,

herprangst, als wers dein Himmelreich.

*

Das hat also gefallen dir,

die Wahrheit anzuzeigen mir,

wie aller Welt macht, ehr und gut,

für dir nichts gilt, nichts hilft, noch thut.

*

Ach mein herzliebes Jbesulin,

mach dir ein rein sanft bettelin

zu rungen in meines Herzen Schrein,

das du nimer vergesse dein.

*

Davon ich allzeit fröhlich sei,

zu springen, singen immer frei,

das rechte Sussaninne schon,

mit Herzen Lust den süßen Thon.

*

Lob, ehr sei Gott im höchsten Thron,

der uns schenkt seinen eingen Son.

Des freuen sich der Engel Schar

und singen uns solchs neuen Jar.

Martin Luther

Alte und ungekürzte Fassung

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Wer klopfet an?
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:07

 

Wer klopfet an? O zwei gar arme Leut!

Was wollt ihr dann? O gebt uns Herberg heut!

Oh, durch Gottes Lieb wir bitten,

öffnet uns doch eure Hütten.

O nein, nein, nein! Oh, lasset uns doch ein!,

Es kann nicht sein! Wir wollen dankbar sein!

Nein, es kann einmal nicht sein,

da geht nur fort, ihr kommt nicht rein!

*

Wer vor der Tür? Ein Weib mit ihrem Mann!

Was wollt ihr dann? Hört unser Bitten an!

Lasset heut bei euch uns wohnen,

Gott wird euch schon alles lohnen!

Was zahlt ihr mir? Kein Geld besitzen wir!

Dann geht von hier! Oh, öffnet uns die Tür!

Ei, machet mir kein Ungestüm,

da packet euch, geht woanders hin!

*

Da geht nur fort! oh Freund, wohin, wo aus?

Ein Viehstall dort! Geh, Josef, nur hinaus!

Oh, mein Kind, nach Gottes Willen

mußt du schon die Armut fühlen.

Jetzt packt euch fort! Oh, das sind harte Wort!

Zum Viestall dort! Oh, welch ein schlechter Ort!

Ei, der Ort ist gut für euch,

ihr braucht nicht viel, da geht nur gleich!

Überliefert

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Montag, 24. Dezember 2007
Fohes Fest liebe Freunde
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 01:57

 

Diese Zeilen ich für meine Freunde schrieb,

die Freude daran mich vorwärts trieb.

Nun ist sie bald vorbei die Advents- und Weihnachtszeit

ein Gewusel ist`s grad immer noch weit und breit.

Vorbei auch fast das Jahr zweitausendundsieben,

wieviel Freude und Liebe sind übrig geblieben?

Warum soviel Hass und Streit,

warum soviel Krieg Landes weit.

Doch wie soll das im Großen gehen,

wenn in den eigenen Familien alle woanders stehen?

Es macht mich traurig und wütend zugleich,

weiß ich doch was Friede und Liebe heißt.

Ich habe es, glaub ich, in meiner Familie ganz gut gemacht.

Bei uns wird viel und gerne gelacht.

Unser Haus hat für Freunde immer eine offene Tür,

da tut man auch oft vieles dafür.

Freundschaft ist ein geben und nehmen,

auch sollte man immer miteinander reden.

So kann man vieles klar stellen,

damit es nicht schlägt übergroße Wellen.

Wenn doch mal was schief läuft,

denn das gibt es ja immer mal wieder,

versucht mal zu singen ein paar schöne Lieder.

Denn  Freundschaft hält soviel mehr aus,

mit Liebe kommt man aus allem wieder raus.

Ich danke allen Freunden für ihr dasein

ich werde euch niemals auf die Seite schieben,

sondern euch immer wieder von Herzen lieben.

@ mary rosina

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Freitag, 21. Dezember 2007
HP - Wächter
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 10:38

 

 

Mein Page- Wächter

vielen lieben Dank dafür.

Er wird gut darauf aufpassen.

**

 

 

 

Für Dich zum Abschied
 
Nimm diesen Wunsch mit
 wenn Du meine Blog verläßt
Ich wünsche Dir ein warmes Herz,
darin eine Nachtigall.
Ich wünsche Dir ein Himmel,
voller Sonne und singender Vögel.
Ich wünsche Dir Starke Hände um zu tragen,
und offne Arme um zu lieben.
Ich wünsche dir einen guten Gott,
der Dich jeden Tag segnet.
Ich wünsche Dir von Zeit zu Zeit,
einen weichen Sessel um einzuschlafen.
Ich wünsche Dir ein Jahr.
 von dem Du sagen wirst:
"Es möge Jahre dauern"  
Ich wünsche Dir Gesundheit ,
 denn das ist das höchste Gut das wir haben.
mary rosina

 

 

Ich bin  mary rosina

Bin 53 Jahre alt

verheiratet seit  23 Jahren

Mutter von 4 Eigenen- und 2 Pflegekinder

1 Enkeltochter

Bin Schweizerin und lebe seit

13 Jahren

mit meiner Familie auf der Ostalb.

Bin seit einigen Jahren behindert,

was sich langsam entwickelt

und immer wieder verschlechtert hat,

bis ich nun halt von unschönen

schweren Schmerzattacken gequält werde,

die nur mit schweren Medikamente zu überstehen sind,

die auch ganz böse Nebenwirkungen haben,

 ich deshalb das Haus kaum noch verlassen kann.

und mir ein ganz anderes Leben

aufbauen mußte

Was nunmehr ein Kampf und Leidensweg

 von über 10 Jahren war,

 bis ich nun sagen kann,

 ich habe es gefunden, das Leben nach dem Leben.

Ich habe durch meine Engel,

die mir den Weg zeigten und mich führten,

mit den Kostbarkeiten der Erde die Edelsteine

und der Liebe meiner Familie

einen Weg für mich gefunden,

der mir die Tage sehr lebenswert macht

und ich wieder

sehr glücklich sein darf.

Ein anderes Glück als früher,

desto trotz darf ich wieder ein

erfülltes Leben haben, und glücklich sein.

Ich wünsche mir,

 daß ihr euch auf meinen Seiten wohl fühlt,

aber auch Entspannung und Zufriedenheit

Wärme und Frieden finden läßt.

Liebe - Licht - viel Glück und Freude für euch alle

von eurer mary rosina

 

Meine anderen Seiten die ich ebenfalls mit viel Liebe schreibe.

Meine Neuesten Arbeiten!!!

***********************************

Photoalben über Natur - Tiere - Engel usw.

http://tagebuch.aol.de/hommelwels/Fotoalben

**************************************

http://lebenpur.beeplog.de

Von mir zusammengesuchten Gedichte und Geschichten

über Gott und die Welt

ein ganzes Sammelsorium von Gedichte

*******************************

http://blueangel.beeplog.de

Engel - Gedichte - Gedanken -

Geschichten

***********************************

http://gedichteseite.beeplog.de

Hier sind nur meine eigenen Gedichte

und Geschichten zu lesen

****************************

http://herkunft.beeplog.de

Meine Familiensaga,

bis 1980 vollendet 

meine Geschicte geht dann mit dem kennenlernen

meines Mannes und der Hochzeit,

den Kindern bis zum heutigen Tag

weiter

**********************

Glaubenskraft - Glauben an Gott

http://glauben.beelog.de

Der christliche Glauben allgemein

********************************

Ich danke meiner nunmehr treuen Leserschaft von Herzen

Viel Spass und Freude beim lesen meiner Arbeiten

eure mary rosina

 

 

Wenn ihr mir was schreiben wollt

rosina53@web.de

Ich freue mich über jede Email und sie werden sicher auch beantwortet.

 Wichtig

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Was die Liebe
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 10:27

Gedicht
*
Was die Liebe für den Menschen
ist die Musik den Künsten
und den Menschen,
denn sie ist die Liebe wahrlich selbst,
 die reinste Ätherische Sprache
der Leidenschaft,
tausendseitig allen Farbenwechsel
derselben in aller Gefühlsarten enthaltend
und doch nur einmal wahr,
doch tausend verschieden Fühlenden
Menschen gleichzeitig zu verstehen.
Carl Maire von Weber (1786-1826)


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Das Hobellied
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 10:19

 

HOBELLIED...

Da streiten sich die Leut herum
oft um den Wert des Glücks.
Der eine heißt den andern dumm,
am End weiß keiner nix.
Da ist der allerärmste Mann
dem andern viel zu reich:
Das Schicksal setzt den Hobel an
und hobelt alles gleich.

Die Jugend will gleich mit Gewalt
in allem glücklich sein,
doch wird man nur ein wenig alt,
da gibt man sich schon drein.
Oft zankt mein Weib mit mir, o Graus!
Das bringt mich nicht in Wut;
da klopf ich meinen Hobel aus
und denk: Du brummst mir gut.

Zeigt sich der Tod einst, mit Verlaub,
und zupft mich: „Brüderl kumm!“
Da stell ich mich ein wenig taub
und schau mich gar nicht um.
Doch sagt er: „Lieber Valentin,
mach keine Umständ, geh!“
So leg ich meinen Hobel hin
und sag der Welt ade!

Melodie / Text:
Ferdinand Raimund
Conradin Kreuzer,
1834

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Der Baum
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 07:51

 

Zu fällen einen schönen Baum,
braucht's eine Viertelstunde kaum.
Zu wachsen,
bis man ihn bewundert,
braucht er,
bedenkt es,
ein Jahrhundert

Mein Freund, der Baum

Du wirst dich nie im Wind mehr wiegen.

Ich wollt' dich längst schon wieder sehn,

mein alter Freund aus Kindertagen, 

ich hatte manches dir zu sagen

und wußte, du wirst mich versteh´n.

 Als kleines Mädchen kam ich schon zu dir

mit all den Kindersorgen;

ich fühlte mich bei dir geborgen,

und aller Kummer flog davon.

 Hab ich in deinem Arm geweint,

strichst du mit deinen grünen Blättern,

mir übers Haar, mein alter Freund.

Mein Freund, der Baum ist tot,

 er fiel im frühen Morgenrot.

Du fielst heut' früh, ich kam zu spät,

 du wirst dich nie im Wind mehr wiegen,

du mußt gefällt am Wege liegen,

 und mancher, der vorübergeht,

der achtet nicht den Rest von Leben,

 und reißt an deinen grünen Zweigen,

die sterbend sich zur Erde neigen.

Wer wird mir nun die Ruhe geben,

die ich in deinem Schatten fand?

 Mein bester Freund ist mir verloren,

der mit der Kindheit mich verband.

 Mein Freund, der Baum ist tot,

er fiel im frühen Morgenrot.


Unvergesslicher Text : von Alexandra

.

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Montag, 17. Dezember 2007
Weihnachten
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 00:59

 

Leise rieselt der Schnee,
still und starr ruht der See.
Weihnachtlich glänzet der Wald:
Freue dich, Christkind kommt bald!

In den herzen wird’s warm,
still schweigt Kummer und Harm,
Sorge des Lebens verhallt:
Freue dich, Christkind kommt bald!

Bald ist Heilige Nacht,
Chor der Engel erwacht,
hört nur wie lieblich es schallt:
Freue dich, Christkind kommt bald!

Text von Eduard Ebel zu einer alten Volksweise

.


Dann stell ich den Teller auf,
Niklaus legt gewiss was drauf!
Lustig …
Bald ist Niklausabend da!

Wenn ich schlaf, dann träume ich:
Jetzt bringt Niklaus was für mich!
Lustig …
Heut ist Niklausabend da!

Wenn ich aufgestanden bin,
lauf ich schnell zum Teller hin.
Lustig …
Nun war Niklausabend da!

Niklaus ist ein guter Mann,
dem man nicht g’nug danken kann.
Lustig …
Nun war Niklausabend da!

Aus dem Hunsrück

.


Weise Hans Kulla,
aus der „Fidel“, Fidula-Verlag, Boppard

.

Morgen kommt der Weihnachtsmann,
kommt mit seinen Gaben.
Trommel, Pfeifen und Gewehr,
Fahn und Säbel und noch mehr,
ja, ein ganzes Kriegesheer
möcht ich gerne haben.

Bring uns, lieber Weihnachtsmann,
bring auch morgen, bringe
Musketier und Grenadier,
Zottelbär und Panthertier,
Ross und Esel, Schaf und Stier,
lauter schöne Dinge!

Doch du weißt ja unsern Wunsch,
kennst ja unsre Herzen.
Kinder, Vater und Mama,
auch sogar der Großpapa,
alle, alle sind wir da,
warten dein mit Schmerzen.

Von Hoffmann von Fallersleben zu einer alten Volksweise

Herbergssuche

Wer klopfet an? - O zwei gar arme Leut.
Was wollt ihr denn? - O gebt uns Herberg heut!
O durch Gottes Lieb wir bitten. Öffnet uns doch eure Hütten!
O nein, nein, nein! - O lasset uns doch ein!
Es kann nicht sein! Wir wollen dankbar sein.
Nein, es kann einmal nicht sein, da geht nur fort! Ihr kommt nicht rein.

Wer vor der Tür? Ein Weib mit ihrem Mann.
Was wollt denn ihr? Hört unsre Bitten an! Lasset heut bei euch uns wohnen! Gott wird euch schon alles lohnen.
Was zahlt ihr mir? Kein Geld besitzen wir.
Dann geht von hier! O öffnet uns die Tür!
Ei macht mir kein Ungestüm! Da packt euch, geht wo anders hin!

Da geht nur fort! O Freund, wohin, wo aus?
Zum Stalle dort! Geh, Joseph, nur voraus!
O mein Kind, nach Gottes Willen musst du schon die Armut fühlen.
Jetzt packt euch fort. O dies sind harte Wort! Zum Stalle dort! O gar ein schlechter Ort!
Ei der Ort ist gut für euch, ihr braucht nicht viel, da geht nur gleich!

Im Wechsel: Wirt, Maria und Joseph
Wort (gekürzt) und Weise aus Tirol

.

Es blühen die Maien bei kalter Winterszeit.
Ist alles voller Freuden auf unserer Schäfersweid.
Es ist ja all’s in schönster Blüah,
die Nacht bringt süßen Gruch herfür -,
viel Singen und Klingen,
Flautenblasen, Harpfenschlagen,
und ich kann’s nit all’s dersagen,
was sich zua hat trag’n.

Es ist uns geboren der Heiland der Welt.
Und Gott ist Mensch geworden, wie eine Stimme vermeldt.
Es singen die liab’n Englein all,
es kommt vom Himmel ein Geschall,
von fern her auf Erden,
scheint die Sonn vom Himmelssaal,
und neiget sich auf den Stall, die Englein singen all.

Ach Kindlein, lass g’schehen, dass ich in voller Freud
dich einmal kann sehen in deiner Herrlichkeit!
Du wirst einmal mein Richter sein,
und ich wird viel zu g’ring erschein!
Dein Weinen lass scheinen! Gib mir noch heute wahre Reu,
weil noch die Zeit der Gnaden sei! O Kindlein steh mir bei!

Oberbayrisches Hirtenlied

.

Dort oben vom Berge wohl wehet der Wind,
da sitzet Maria und wieget ihr Kind.
Sie wiegt es mit ihrer schneeweißen Hand,
drum braucht sie zum Wiegen auch immer ein Band.

Die Englein umsingen die Mutter gar fein
und gucken zum Kindlein in d’ Wiege hinein,
sie fliegen hinzu und fliegen empor,
sie singen und jubeln im himmlischen Chor.

Schlesien

 .


Gerne, liebe Marie mein,
helf ich dir wiegen das Kindelein,
Gott, der wird mein Lohner sein
Im Himmelreich, der Jungfrau Sohn Maria.

.

Es wird schon gleich dunkel, es wird ja schon Nacht,
drum komm i zu dir her, mein Heiland auf d’ Wacht.
Will singen ein Liedlein, dem Liebling dem klein’,
du magst sonst net schlafen,
i hör dich nur wein’.
Hei, hei, hei, hei schlaf süß, herliebs Kind!

Vergiss jetzt, o Kindlein, dein Kummer, dein Leid,
dass du da musst leiden im Stall auf der Heid.
Es zieren die Engel dein Krippelein aus,
es ist ja so schön wie dem König sein Haus.

Schließ zu deine Äugerl in Ruh und in Fried,
und gib mir zum Abschied dein Segen noch mit.
Ich wünsch dir von Herzen die süßeste Ruh,
die Engel vom Himmel, die decken dich zu.

„Echte Tiroler Lieder“

.

Still, still - still, weil’s Kindlein schlafen will.
Maria tut’s zur Ruhe bringen
Und ihm Schlummerliedlein singen.
Still …

Schlaf, schlaf - schlaf, du liebes Kindlein schlaf!
Die Engel tun schön musizieren,
bei dem Kindlein jubilieren.
Schlaf …

Groß, groß - groß, die Lieb ist übergroß.
Gott hat den Himmelsthron verlassen
Und muss reisen auf der Straßen.
Groß …

Salzburg

.

Weitere Vers-Version:

Still, still - still, weil's Kindlein schlafen will!
Maria tut es niedersingen,
ihre keusche Brust darbringen,
still, still - still, weil's Kindlein schlafen will.

Groß, groß - groß, die Lieb ist übergroß!
Gott hat den Himmelsthron verlassen
Und muss reisen auf der Straßen.
Groß, groß - groß, die Lieb ist übergroß.

Wir, wir - wir, tun rufen all zu dir:
Tu uns des Himmels Reich aufschließen,
wenn wir einmal sterben müssen.
Wir, wir - wir, Wir rufen all zu dir.

Aus Salzburg 1819

.

 Es taget ja schon.
Ich weiß wohl, es geht erst um Mitternacht rum.
Schaut nur daher, schaut nur daher!
Wie glänzen die Sternlein je länger je mehr!

Treibt zusammen, treibt zusammen die Schäflein fürbass!
Treibt zusammen, treibt zusammen, dort zeig ich euch was:
Dort in dem Stall, dort in dem Stall
Werdet Wunderding sehen, treibt zusammen einmal!

Ich hab nur ein wenig von weitem geguckt,
da hat mir mein Herz schon vor Freuden gehupft:
Ein schönes Kind, ein schönes Kind
Liegt dort in der Krippe bei Esel und Rind.

Das Kindlein, das zittert vor Kälte und Frost.
Ich dachte mir: wer hat es denn also verstoßt,
dass man auch heut, dass man auch heut
ihm sonst keine Herberg anbeut?

So geht und nehmet ein Lämmlein vom Gras
Und bringet dem schönen Christkindlein etwas.
Geht nur fein sacht, geht nur fein sacht,
auf dass ihr dem Kindlein kein Unruh nicht macht.

Aus Schlesien

 

hilf mir wiegen das Kindelein!
Gott, der wird dein Lohner sein
Im Himmelreich, der Jungfrau Sohn Maria.
bring den kleinen Kindern was,
lass die großen laufen,
die können sich was kaufen.
und uns in dem Herren freun!
Lustig, lustig, traleralera,
bald ist Niklausabend da,
bald ist Niklausabend da.

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Montag, 03. Dezember 2007
König Nußknacker
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 03:12

 

 

König Nußknacker, so heiße ich.

Harte Nüsse, die zerbeiß ich.

Süße Kerne schluck ich fleißig.

Doch die Schalen, ei, die schmeiß ich

lieber anderen hin,

weil ich doch der König bin.

Aber seid nicht bang!

Zwar mein Bart ist lang

und mein Kopf ist dick

und gar wild mein Blick;

doch was tut denn das?

Tu keinem Menschen was?

Bin im Herzensgrund,

trotz dem großen Mund,

ganz ein guter Jung.

Lieb Veränderung,

 Amüsier mich gern,

wie die großen Herrn.

Arbeit wird mir schwer

und dann mag ich sehr  

frommen Kindersinn,

Weil ich König bin.

Heinrich Hoffmann 

.

 

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Do you speak English?
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 03:03

 

 

 

 

Do you speak English? Me not!

I am sleeping very weel in my

quitsching Bettgestell.

But today in dieser Nacht,

is that Scheißteil zamgekracht.

So I hope that dir das not passiert

and that my Englisch better wird.

When the snow falls wunderbar,

When the Glatteis on the street,

And we all a Glühwein need,

Then you know... es ist soweit:

She is here, the Weihnachtszeit.

Every Parkhaus is besetzt,

weil die peaple fahren jetzt

All to Kaufhof, Mediamarkt,

Kriegen nearly Herzinfarkt.

Shopping hirnverbrannte things

And the Christmasglocke rings.

Merry Christmas, merry Christmas,

Hear the music, see the lights.

Frohe Weihnacht. Frohe Weihnacht.

Merry Christmas allerseits...

Mother in teh Kitchen bakes

Schoko - Nuss - und Mandelkeks

Daddy in the Nebenraum

Schmücks a Riesen - Weihnachtsbaum

He is hanging auf the balls,

Then he from the Leiter falls.

Finally the Kinderlein

To the Zimmer kommen rein

And es sings the family

Schauerlich: "Oh, Christmastree!"

And then jeder in the house

Is packing die Geschenke aus.

Merry Christmas, merry Christmas,

Hear die music, see the lights,

Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,

Merry Christmas allerseits...

Mama finds unter the Tanne

Eine brandnew Teflon - Pfanne.

Papa gets a Schlips and Socken,

Everybody does frohlocken.

President speaks in TiVi

All around is Harmonie.

Bis mother in the Kitchen runs;

Im Ofen burns the Weihnachtsgans.

And so comes die Feuerwehr

With Tatü, tata daher.

And they bring a long, long Schlauch

And a long, long Leiter auch.

And they cry - "Wasser marsch"!

Christmas das is now im Arsch.

Merry Christmas, merry Christmas.

Hear the music, see the lights.

Frohe Weihnacht. Frohe Weihnacht.

Merry Christmas allerseits.

Song von Udo Jürgens

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Morgen Kinder, wird`s was geben
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 03:02

 

Morgen Kinder, wird`s was geben,

morgen werden wir uns freun!

Welch ein Jubel, welch ein Leben,

wird in unserm Hause sein!

Einmal werden wir noch wach,

heißa, dann ist Weihnachtstag!

Wie wird dann die Stube glänzen,

von der großen Lichterzahl!

Schöner als bei frohen Tänzen

ein geputzter Kronensaal!

Wißt ihr noch, wie vor`ges Jahr,

es am Heiligen Abend war?

Wißt ihr noch die Spiele, Bücher

und das schöne Hottepferd,

schönste Kleider, woll`ne Tücher,

Puppenstube, Puppenherd?

Morgen strahlt der Kerzen Schein,

morgen werden wir uns freun.

Text: übeliefert

Musik: Karl Gottlieb Hering

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White Christmas
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:58

 

 

I`m dreaming of a white Christmas

Just like the ones l used to know

Where the treetops glisten

And children listen

To hear sleigh bells in the scow.

*

I`m dreaming of a white Christmas

with every Christmas card I write

May your days be merry and bright

And may all your Christmases be white.

*

I`m dreaming of a white Christmas

With every Christmas cad I write

May your days be merry and bright

And may all your Christmases be white.

@ Irving Berlin 1942

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Weihnachtsbäckerei
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:56

 

 

.

Hallo - jetzt ist es aber allerhöchste Zeit

für die "Weihnachtsbäckerei".

Wo ist das Rezept geblieben

von den Plätzchen die wir lieben?

Wer hat das Rezept verschleppt?

Na dann müßen wir es packen,

einfach frei anch Schnauze backe.

Schmeißt den Ofen an,

ran!

In der Weihnachtsbäckerei

gibt es manche Leckerei.

zwischen Mehl und Milch

macht so mancher Knilch

eine riesengroße Kleckerei.

Brauchen wir nicht Schokolade,

Zucker, Honig und Succade

und ein bisschen Zimt?

Das stimmt.

Butter, Mehl und Milch verrühren,

zwischendurch einmal probieren

und dann kommt das Ei -

vorbei.

Bitte mal zur Seite treten,

denn wir brauchen Platz zum kneten.

Sind die Finger rein?

(Du Schwein)

Sind die Plätzchen

die wir stechen,

erstmal auf den Ofenblechen,

warten wir gespannt...

Sind sie verbrannt???

In der Weihnachtsbäckerei

gibt es manche Leckerei.

Zwischen Mehl und Milch

macht so mancher Knilch

eine riesengroße Kleckerei.

Song von Rolf Zuckowski mit deinen Kinder

.

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Ich geh mit meiner Laterne
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:51

.

 

Ich geh´mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Stern.
 hier unten, da leuchten wir.
Mein Licht ist aus,
ich geh`nach Haus,
rabimmel, rabammel, rabumm.
 
Mein Licht ist aus,
ich geh` nach Haus,
rabimmel, rabammel, rabumm.
 
Ich geh`mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne,
hier unten leuchten wir.
Ein Lichtmeer
zu Martins Ehr.
Rabimmel, rabammel, rabumm.
 
Mein Licht ist aus,
 ich geh nach Haus,
rabimmel, rabammel rabumm.
 
Ich geh` mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne,
hier unten leuchten wir.
Der Martinsmann,
der zieht voran
rabimmel, rabammel, rabumm
 
Das Licht ist aus,
ich geh`nach Haus,
rabimmel, rabammel rabumm.
 
Ich geh mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne,
hier unten leuchten wir.
Wie schön das klingt,
wenn jeder singt.
Rabimmel, rabammel, rabumm.
 
Mein Licht ist aus,
ich geh`nach Haus,
rabimmel, rabammel, rabumm.
 
Ich geh`mit meiner Laterne,
und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne,
hier unten leuchten wir.
Ein Kuchenduft
liegt in der Luft
rabimmel, rabammel, rabumm.
 
Das Licht ist aus,
wir geh`nach Haus
rabimmel, rabammel, rabumm.
 
Ich geh`mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne,
hier unten leuchten wir.
Beschenckt und heut,
ihr lieben Leut
rabimmel, rabammel, rabumm.
 
Mein Licht geht aus,
 ich geh`nach Haus
rabimmel, rabammel, rabumm.
 
Ich geh`mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne,
hier unten leuchten wir.
Mein Licht ist aus,
ich geh`nach Haus
rabimmel, rabammel, rabumm.
 
Mein Licht ist aus,
ich geh`nach Haus,
rabimmel, rabammel, rabumm.
verfasser unbekannt
.

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Kalenderlied
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:38

 

 

Wenn es Dezember wurde, zählten wir als Kind
wieviele Blätter noch an dem Kalender sind.
An jedem Morgen wurde der Vergange`ner Tage ein Stück Papier,
 und mit der Mutter zusammen sangen wir:
 
" Kalender - Kalender, du bist ja schon so dünn,
 jetzt ist es bis Weihnachten nicht mehr lange hin."
 
So wie ein Baum ist der Kalender Jahr für Jahr
mit vielen Blätter dran am ersten Januar.
Doch jeden Tag wird dann ein weiteres Blatt
vom Wind der Zeit verweht.
Bis im Dezember das Jahr zu Ende geht.
 
"Kalender - Kalender, du bist ja schon so dünn,
 jetzt ist es bis Weihnachten nicht mehr lange hin."
 
In unserem ganzen Leben bleibt ein kleines Stück
von der Erinnerung an jene Zeit zurück.
Und wenn die Tage kürzer werden
und der Schnee vom Himmel fällt, dann denken viele,
 ja viele auf der Welt.
 
"Kalender - Kalender, du bist ja schon so dünn,
jetzt ist es bis Weihnachten nicht mehr lange hin."
Deutsches Volkslied 

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Ich klopfe an zum hl. Advent
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:36

 

 

1.

Ich klopfe an zum heiligen Advent

und stehe vor der Tür.

O selig, wer des Hirten Stimme kennt

und eilt und öffnet mir!

Ich werde Nachtmahl mit ihm halten,

ihm Gnade spenden, Licht entfalten.

Der ganze Himmel wird ihm aufgetan:

Ich klopfe an.

2.

Ich klopfe an, da draußen ist`s so kalt

in dieser Winterzeit.

Vom Eise starrt der finstre Tannenwald,

die Welt ist eingeschneit,

auch Menschenherzen sind gefroren,

ich stehe vor verschloßenen Türen,

wo ist ein Herz, den Heiland zu empfahn?

Ich klopfe an.

3.

Ich klopfe an, sähst du mir nur einmal

ins treue Angesicht, den Dornenkranz,

der Nägel blutig Mal,

o du verwärfst mich nicht!

Ich trug um dich so heiß Verlangen,

ich bin so lang dich suchen gangen,

vom Kreuze her komm ich die blut`ge Bahn:

Ich klopfe an.

4.

Ich klopfe an, der Abend ist so traut,

so stille, nah und fern,

die Erde schläft vom klaren Himmel schaut

der lichte Abendstern;

in solchen heiligen Dämmerstunden

hat manches Herz mich schon gefunden;

o denk, wie Nikodemus einst getan:

Ich klopfe an.

5.

Ich klopfe an und bringe nichts als Heil

und Segen für und für.

Zacchäus Glück, Marias gutes Teil,

beschert ich gern auch dir,

wie ich den Jüngern einst beschieden

in finstrer Nacht den süßen Frieden.

So möchte ich dir mit sel`gem Gruße nahn:

Ich klopfe an.

6.

Ich klopfe an, bist, Seele, du zu Haus,

wenn dein Geliebter pocht?

Blüht mir im Krug ein frischer Blumenstrauß,

brennt deines Glaubens Docht?

Weißt du, wie man den Freund bewirtet?

Bist du geschürzet und emgürtet?

Bist du bereit, mich bräutlich zu empfahn?

Ich klopfe an.

7.

Ich klopfe an, klopft dir dein Herze mit,

bei meiner Stimme Ton?

Schreckt dich der treusten Mutterliebe Tritt

wie fernen Donners drohn?

O hör auf deines Herzens Pochen,

ich deiner Brust hat Gott gesprochen:

Wach auf, der Morgen graut,

bald kräht der Hahn:

Ich klopfe an.

8.

Ich klopfe an; sprich nicht: Es ist der Wind,

er rauscht im dürren Laub.

Dein Heiland ists, dein Herr, dein Gott, mein Kind.

O stelle dich nicht taub;

jetzt komm ich noch im sanftem Sausen,

doch bald vielleicht im Sturmesbrausen.

O glaub, es ist kein eitler Kinderwahn:

Ich klopfe an.

9.

Ich klopfe an, jetzt bin ich noch dein Gast

und steh vor deiner Tür,

einst, Seele, wenn du hier kein Haus mehr hast,

dann klopfest du bei mir;

wer hier getan nach meinem Wunsch,

dem öffn`ich dort die Friedenspforte,

wer mich verstieß, dem wird nicht aufgetan:

Ich klopfe an.

Autor. Karl Gerok (1815-1890)

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Aber Heidschi Bummbeitschi
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 02:31

 

 

.

Aber Heidschi Bumbeidschi nun schlafe
der Mond zählt am Himmel die Schafe
die Schafe sind Sterne und winken dir zu.
*
Komm schlie`ß die Augen und träume.
Aber Heidschi Bumbeidschi bum bum,
aber Heidschi Bumbeidschi bum bum.
*
Aber Heidschi Bumbeidschi und träume
am Himmeltor stehn zwei Bäume,
von einem fallen Kirschblüten in deinen Traum
der andere leuchtet als Weihnachtsbaum.
*
Aber Heidschi Bumbeidschi bum bum
aber Heidschi Bumbeidschi bum bum.
*
Aber Heidschi Bumbeidschi im Himmel
da reitest du auf einem Schimmel
bleibt er dann vor einer Stalltür stehen
kannst du
du in der Krippe das Christkind sehen.
*
Aber Heidschi Bumbeidschi bum bum
aber Heidschi Bumbeidschi bum bum.

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Sonntag, 02. Dezember 2007
Adventskerze
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 20:57

 

 

.

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Liebe Grüße zum Advent
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 20:16

 

 

Liebe Freunde und Gäste

mary rosina`s

Weihnachtsseite

hat den Anfang geschafft.

http://weihnachtsseite.beeplog.de

ich freue mich sehr auf euren Besuch

und das Gästebuch  auf einen hoffentlich lieben Gruß.

Vielen lieben Dank sage ich euch von Herzen dafür.

Einen wunderschönen

besinnlichen und frohen Advent

 wünsche ich euch allen

eure

mary rosina

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Am Himmel leuchtet...
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 20:10

 

Ein farbenfroher Herbst ist nun vorüber,

der Wind hat jeden Baum vom Laub befreit.

Die Vögel fliegen in den warmen Süden.

Sie fliehen vor der kalten Winterszeit.

*

Wenn es kalt wird auf der Welt

und der Schnee vom Himmel fällt,

dann versuchen sich die Menschen

zu versteh`n.

Denn bald ist wieder Weihnachtszeit,

das große Fest der Fröhlichkeit,

und am Himmel leuchtet hell

der goldene Stern.

*

Sanft und leise fällt der Schnee vom Himmel.

Am Fenster schon die Eisblumen blüh`n.

Die weiße Pracht erfreut alle Kinder,

denn Weihnacht steht bald vor der Tür.

*

Warum können Menschen sich nur heute

und warum wohl nicht immer gut versteh`n?

Ja, denkt daran, wenn hell die Glocken läuten,

wie schnell für uns die Jahre doch vergeh`n!

*

Wenn es kalt wird auf der Welt

und der Schnee vom Himmel fällt,

dann versuchen sich die Menschen

zu versteh`n.

Denn Bald ist wieder Weihnachtszeit,

das große Fest der Fröhlichkeit,

und am Himmel leuchtet hell

der goldene Stern.

Und am Himmel leuchtet hell

der goldene Stern.

Text Roland Eberhart

Song von Bernhard Brink

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Kaschubisches Weihnachtslied
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 19:57

 

Wärst du, Kindchen, im Kaschubenlande,

Wärst du, Kindchen, doch bei uns geboren!

Sie, du hättest nicht auf Heu gelegen,

Wärst auch Daunen weich gebettet worden!

*

Nimmer wärst du in den Stall gekommen,

Dicht am Ofen stünde warm dein Bettchen.

Der Herr Pfarrer käme selbst gelaufen,

Dich und deine Mutter zu verehren!

*

Kindchen, wie wir dich gekleidet hätten!

Müßtest eine Schaffsfellmütze tragen.

Blauen Mantel von Kaschubischem Tuch,

Pelzgefüttert und mit Bänderschleifen.

*

Hätten dir den eignen Gurt gegeben,

Rote Schuhe für die kleinen Füße.

Fest und blank mit Nägelchen beschlagen!

Kindchen,wie wir dich gekleidet hätten!

*

Kindchen, wie wir dich gefüttert hätten!

Früh am Morgen, weißes Brot mit Honig,

Frische Butter, wunderweiches Schmorfleisch,

Mittags, Gerstengrütze, gelbe Tunke.

*

Gänsefleisch und Kuttelfleck mit Ingwer,

Fette Wurst und goldnen Eierkuchen,

Krug um Krug das starke Bier aus Putzig!

Kindchen, wie wir dich gefüttert hätten!

*

Und wie wir das Herz die schenken wollten!

Sieh, wir wären alle fromm geworden,

Alle Kniee würden sich dir beugen,

Alle Füße Himmelswege gehen.

*

Niemals würde eine Scheune brennen

Sonntags nie ein trunkner Schädel bluten,

Wärst du, Kindchen, Im Kaschubenland,

Wärst du, Kindchen, doch bei uns geboren.

Text von Werner von Bergengrün

.


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